It´s Christmas time! Jesu´ Geburt. Das Fest der Liebe. Und darauf durften wir uns letzten Sonntag
schonmal einstimmen.
Die aktuelle Lage hat es leider nicht möglich gemacht einen großen Crosspoint zu veranstalten. Aber
Herausforderungen machen kreativ. So gab es 3 kleine Crosspoints, wobei jeweils 4-5 Kids mit 2-3
Mitarbeitenden zusammenkamen.
Wir Mitarbeitenden testeten uns vorher vor Ort, die 4 Mädels aus meiner Gruppe kamen vorbildlich alle
schon getestet, so dass es schnell losgehen konnte. Beim Lobpreis wurden wir von Nikitas
Gitarrenkünsten begleitet, wobei auch eine Teilnehmerin ihr Können zum Besten gab.
Anschließend wurde der Plätzchenteig (netterweise von einer Mutter gesponsort) bearbeitet und
mittels Messer zu kreativen Formationen gebracht. Dabei verschwand mysteriöser Weise immer
wieder roher Teig in den Mündern, aber er war einfach zu lecker. Wir packten die Sonnenbrillen,
Brezeln und diverse Tiere in den Ofen und wuschen unsere weißen Mehl-Nasen ab (wir haben zum
Glück nicht wie die andere Gruppe gleich in Mehl gebadet).
Danach gings zum Input, das Thema war Geburtstags-Party. Dabei wurden einige herausfordernde
Fragen gestellt. Wie würden wir reagieren, wenn Jesus uns zu seinem Geburtstag einlädt? Würden
wir hingehen? Was wäre größer, die Angst und Skepsis oder die Neugier? Die Antworten vielen
unterschiedlich aus. Nikita machte es uns mit der nächsten Frage nicht einfacher:
„Was würden wir Jesus zum Geburtstag schenken?“
Was schenkt man dem Sohn Gottes, der doch schon alles hat? Worüber wurde er sich denn noch
freuen? Schwierige Frage… Doch wir waren uns einig, dass wir ihm unsere Zeit schenken können, er
freut sich über jede einzelne Minute. Dass wir ihm unser Herz schenken können, er freut sich über
alle Sorgen und Probleme, die wir ihm abgeben. Also wenn wir dieses Weihnachten nicht nur unsere
Familie und Freunde, sondern auch Jesus beschenken wollen… es ist gar nicht so schwer.
Letztendlich beschenkten wir uns noch gegenseitig beim Schottwichteln. Währenddessen wurden die
restlichen Plätzchen gegessen, die nicht verbrannt waren. Zusätzlich gab es für jeden noch ein kleines
Weihnachtsgeschenk. Danach lieferten die Mädels uns Mitarbeitenden eine beeindruckende
Weichnachts-Tanzshow ab. Schön, dass die Teilnehmer das Programm immer mitgestalten, so wie
auch die Zeiten. Eine halbe Stunde nach Ende machten sich die Ersten erst langsam auf den Weg. Ich
denke, das ist ein gutes Zeichen, dass es jedem gefallen hat, mich ganz eingeschlossen.