#lautleben

Das ist das Motto des Meet the Cross on Tour 2019.

Am letzten Wochenende durften wir genau das in Kassel zelebrieren. Angefangen hat alles am Freitagabend mit einer spannenden Gameshow und anschließend einer Zeit der Gemeinschaft in der eigens aufgebauten Lounge.

In den Samstagmorgen wurde mit einem guten Frühstück und darauf folgend einer Zeit, in der die Teilnehmer Zeugnisse mit Gott aus ihrem Leben erzählen konnten, gestartet.

Abgerundet wurde das ganze durch eine Predigt. Begleitet wurden wir in dieser Zeit immer wieder durch Lobpreis von der Band Paperclip.

Die haben uns am Abend, nachdem wir nachmittags eine vielseitige Workshopzeit und Zeit in den Freizeitgruppen hatten, dann auch noch einmal mit einem fetten Konzert beschenkt. Die Stimmung war so gut, dass die Leute auch danach noch richtig Party gemacht haben.

In der Freizeitgruppenzeit waren wir mit unseren Teilnehmern Kartfahren, wovon alle begeistert wieder kehrten.

Nach einer weiteren Zeugnis-Runde, einer Predigt sowie Lobpreis mit der Band war das Meet the Cross am Sonntagmittag auch leider schon wieder zu Ende.

Vielen Dank an alle Organisatoren, Mitarbeiter und Helfer für das geniale Wochenende!

Lukas

 

Gemeinsam mit 28 Jugendlichen und fünf Mitarbeitern starteten wir bei sommerlichen Temperaturen den diesjährigen „Bade-Crosspoint“ am Markkleeberger See. Nicht nur der Ort machte den Crosspoint zu etwas sehr Besonderem, sondern auch die Tatsache, dass wir die Teilnehmer und neugewonnenen Freunde von den diesjährigen Freizeiten wiedersehen konnten. Es war so eine Art „Mini-Freizeitnachtreffen“.

Als erster Programmpunkt stand natürlich „ab ins kühle Nass!“ auf der Liste. Nach dieser erfrischenden Zeit haben wir uns erst einmal bei zwei Gruppenspielen besser kennengelernt. Auch bei dieser Aktion durfte der Badespaß natürlich nicht zu kurz kommen!

Verständlicherweise mussten wir uns nach so viel „Auspowerung“ erst einmal stärken. Von Quiche, Nudelsalat und Gemüse bis hin zu Kuchen, Keksen und Melone war fast alles dabei. Wir waren bestens versorgt!

Nach der körperlichen Stärkung hat uns Phil mittels eines thematischen Inputs auch geistig neu gestärkt. Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, wie wir mit dem Alltag nach Freizeiten und einem Gefühl von innerer Leere umgehen. Mit neuer Energie konnten wir den Nachmittag dann sowohl in-, als auch auf dem Wasser ausklingen lassen. Mit vier Tretbooten ging es raus auf den See. Das war ein besonderes Highlight.

Gemeinsam konnten wir uns beim Bootfahren, schwimmen und planschen nochmals abkühlen, bevor die Sonne sich langsam aber sicher verabschiedete und die ersten Regenwolken aufzogen.

Wir haben den Tag sehr genossen und freuen uns auf viele weitere coole und erfrischende Aktionen mit Euch!

Marthe

Nach der erlebnissreichen Höfgen Kids Freizeit im Juli, ging es für uns alle mit dem Beginn des neuen Schuljahres zurück in den Alltag. Da freuten wir uns natürlich umso mehr auf das Nachtreffen der Freizeit am 31.08.19! Der Weg führte uns ins Freibad Markranstädt, wo der Badecrosspoint stattfand.

24 Kinder und 9 Mitarbeiter stürzten sich ins kühle Nass und das Wetter ließ uns nicht im Stich. Es war wunderbar warm, perfekt für einen Tag im Freibad!

Im Wasser wurde getobt und getaucht. Besonders die erfahrenen Schwimmer hatten viel Spaß auf den Sprungtürmen und -brettern. Aber auch im Nichtschwimmerbecken war was los. Auf der Rutsche tummelten sich begeisterte Kinder und einige Mädels testeten ihre selbst mitgebrachten Meerjungfrauenflossen.

Später aßen wir gemeinsam. Es gab ein reichliches Buffet! Nachdem alle satt waren, sagen wir zusammen Lobpreislieder und Benni erzählte uns von Jesus und wie er uns den Weg in Gottes Reich bereitet und uns erlöst hat.

Nach einer weiteren Zeit im Wasser war es für alle ziemlich schwer zu gehen. Am Liebsten wären wir noch geblieben!
Wir freuen uns deswegen auf nächstes Mal mit Euch!

Xenia

Dieses Jahr feierte crossover 20 jähriges Jubiläum.

Am 29. Juni 2019 fand in Leipzig im Evangelischen Schulzentrum das 10 jährige Jubiläum von crossover skul statt.

Aber der Feiern nicht genug ist auch Balu und Du nun seit 5 Jahren in Leipzig aktiv und verbindet kleine Moglis mit großen Balus.

Auch dieser Geburtstag wurde am 29. Juni zusammen mit dem crossover skul Jubiläum gefeiert. Viele aktuell tätige und ehemalige Balus kamen um Balu und Du zu gratulieren und sich an dem Fest zu freuen.

Wir möchten uns bei allen Balus bedanken, die in diesen fünf Jahren das Leben ihres Moglis geprägt haben und sich selbst haben prägen lassen, die sich eingesetzt haben für Kinder und mit ihnen einen Teil ihres Lebens geteilt haben. Ihr ward Vorbilder und Motivatoren, Spielgefährten, Lehrer und Schüler und habt bei euren Moglis Spuren hinterlassen. Danke für euer Engagement!

Wenn auch du ein Balu werden willst und das Leben eines Kindes positiv beeinflussen möchtest, dann melde dich bei der Balu und Du Leipzig Koordinatorin Nora Bernhardt n.bernhardt@crossoverskul.info.

Wir freuen uns auf ein neues Jahr mit neuen engagierten Balus und neuen Gespannen!

Xenia

Höfgen Plus, so nennt sich die crossover skul Freizeit für Teens. 30 Teilnehmer waren dieses Jahr dabei, deutlich in der Überzahl die Jungen.

Mit einem überreichen Büffet an Salaten, Grillgut, Nachtisch und Getränken, grillten wir gemeinsam mit den Eltern. Einige Teens schliefen in Zelten, die meisten jedoch im Haus. Unser Ablauf für die gemeinsamen Tage war fest, bis auf kleine Ausnahmen wie Ausschlafen und Brunch am Mittwoch. Sonst hatten wir vormittags nach dem Frühstück eine gemeinsame Zeit mit Lobpreis und Input mit anschließenden Kleingruppen-Zeiten zur Vertiefung. In den Inputs war dieses Jahr z.B. Thema „Meine Prägung und Umgang damit?“ Oder „Das Böse und das Gute, Weltuntergang…“

Am Nachmittag gab es Action, manchmal mit viel Wasser, also auch Wasserschlachten, Poolflutung oder z.B. auch selbstgemachtes Paintball. Danach war nur noch an Essen zu denken. Nach einem leckeren Abendbrot fanden am Sonntagabend Workshops statt, z.B. Sprayen, sportlicher Worskhops oder Fotographie…

Am Montagabend chillten wir gemeinsam am Lagerfeuer, Gitarrenmusik war zu hören und dazu sangen wir einige Lieder, andere schnitzten ihre Stöcke fürs Stockbrot.

Eine Besonderheit des Dienstags war für Jungs und Mädels getrenntes Programm am Abend. Dabei gab es die Möglichkeit, dass Jungs sowie Mädels sich gegenseitig Fragen per WhatsApp auf die Handys der Mitarbeiter stellen und beantworten durften z.B. die Jungs an die Mädels: Wieso geht ihr immer zu zweit zur Toilette? Mädels-Antwort: Tun wir das, ja? Und wenn, da kann man mal ungestört quatschen.

Das Highlight des Mittwochs war eine Wanderung zum nahegelegenen Schwimmbad. Bei Regen ging die Wanderung los, noch bei der Überfahrt mit dem Kahn über die Mulde wurde der leichte Regen weniger und weniger. Im Schwimmbad angekommen war an Regen nicht mehr zu denken. „Hier werden sie eh nass“ sagt der Bademeister. Und so war es auch.

Am Mittwochabend wurden die Teilnehmer zum Abendbrot von den Mitarbeitern bedient, etwas Besonderes, dass es sonst nicht gibt. Dazu kam es, da die Mitarbeiter am Montag bei einem Spiel zwischen Teilnehmern und Mitarbeitern knapp verloren hatten.

Der Bunte Abend am Donnerstag war, so hörte ich Teilnehmer sagen, mit der beste, den sie je erlebt hatten. Es gab wieder viele coole Beiträge. u.a. wurde uns eine besondere Form der ZDF-HEUTE-SHOW“ geboten. Auch sah man Mitarbeiter mit Lebensmitteln im Gesicht.

Freitag war unser letzter gemeinsamer Tag auf dieser Freizeit. Wir begaben uns gemeinsam in die Kirche die gleich auf dem Nachbargrundstück steht. Dort war nochmal Zeit um zur Ruhe zu kommen, um die Erlebnisse der Woche zu reflektieren, gemeinsam zu beten und zu singen.

Wir danken Gott und schauen auf eine von Ihm gesegnete Woche zurück. Wir hatten mega viel Spaß und bei allem Trubel hat uns Gott bewahrt und mit viel Gelingen und einer warmen Atmosphäre beschenkt. Danke Gott!

Auf Bald ihr Lieben Höfgen Plus Teilnehmer und Mitarbeiter.

Simone

S t ä d t e t o u r   2 0 1 9

Es ist Montag, der 22. Juli. – 7:35 Uhr morgens. Die perfekte Zeit also, um mit 17 Jugendlichen, vier Mitarbeitern und zwei unterstützenden Fahrern die diesjährige Städtetour zu beginnen.

Während die ersten Jugendlichen sich schon am Eingang des skul-Büros die Beine in den Bauch stehen, bahnt sich endlich der erste Kleinbus in die Karl-Liebknecht-Straße, in der hoffnungsvollen Suche auf einen Parkplatz.

Nach und nach trudeln auch die letzten Teilnehmer, der zweite Kleinbus und der geliehene PKW ein, das Gepäck wird wie immer mit voller Kraft und Geschicklichkeit in den Autos verstaut, so dass am Ende keine Lücke mehr frei bleibt, die Plätze werden besetzt und die ersten Handys per Bluetooth mit den Autolautsprechern gekoppelt.

WIEN – WIR KOMMEN!

Dort erwarten uns nach einer langen, heiteren und behüteten Fahrt, nach der wir uns schon bisschen besser kennen, angenehme 30 Grad und eine zentrumsnahliegende, perfekt ausgestattete Gemeinde, in der wir unsere kommenden vier Nächte verbringen dürfen. Nachdem die Isomatten ausgebreitet und der erste Einkauf getätigt wurde, stillen wir unseren Hunger mit selbstgemachten Pizzen, denn in Wien ist Selbstverpflegung angesagt. Danach bleibt nur noch Zeit für ein Spiel, was uns deutlich zeigt, dass einige Namen noch gelernt werden müssen. Es folgt die erste Night-Light. – Ein gemeinsamer Tagesabschluss, wo wir jeden Abend unsere Dankbarkeit zum Ausdruck bringen können.

Die österreichische Hauptstadt zeigt sich in den kommenden Tagen von ihrer schönsten Seite. Hier heißt es: „Eis essen, Sonnenschein – so soll’s immer sein“ Und nicht nur das. Dazu machen wir eine Foto-Stadtreally, mit der wir die sehenswertesten Plätze der Stadt erkunden. Wir liefern uns Wettrennen auf der Donau beim gemeinsamen Kanufahren, lassen die Teens am Leopoldsberg aussetzen und sie in Gruppen mit verschiedenen Routen zur Donauinsel zurückfinden, wo ein Picknick, eine Abkühlung und ein traumhafter Sonnenuntergang auf sie wartet. Wir spielen „Ich fahr Taxi, ich fahr mit, ich fahr schwarz“ und „007“ ohne Ende, machen Kicker-Duelle, um den nächsten Cocktail, und lassen unsere Kochkünste neu aufleben. Wir erleben einen bunten Haufen voller Freude, Lachen und witziger Momente.

Zu diesem bunten Haufen gehören natürlich auch die Vormittage, wo wir zusammen singen und damit Gott loben, für all das, was er uns jeden Tag schenkt. Danach tauschen wir uns in Kleingruppen über tiefergehende Fragen aus, wie: Warum sind wir eigentlich auf dieser Freizeit? Was hat Gott damit zu tun? Wer ist überhaupt dieser Gott, dem wir das Tischgebet widmen und von dem wir Lieder singen? Und wer bin ich in seinen Augen? Somit ist diese Kleingruppenzeit gefüllt von Ehrlichkeit, unterschiedlichen Meinungen, persönlichen Fragen, Erlebnissen und Zweifeln, was uns sehr dabei hilft, uns gegenseitig noch besser kennenzulernen.

Das ist also Wien. Reich ge- und erfüllte Tage, die zum Teil doch länger werden, als im Vorhinein geplant. Aber auch das macht unsere Zeit hier aus. Sie lebt von Spontanität und Flexibilität, von kurzfristigen Planänderungen, wenn der Reis plötzlich doch länger dauert, als ursprünglich gedacht… Ein Glück, dass an dem Abend vor unserer Weiterfahrt nach München, Marthe dazukommt und uns mit im Mitarbeiterteam unterstützt. Nach den ersten Wortwitzen, dass auch Marthe sich an dem Kasten Club Mate bedienen kann, ist sie schon schnell fester Bestandteil der Freizeit und wird gleich eingespannt, als die Autos aus dem Parkhaus geholt werden müssen. Denn die Tour geht weiter…

MÜNCHEN –  WIR FREUEN UNS AUF DICH!

Die turbulente Fahrt dorthin erlebt jedes Auto mal wieder auf seine eigene Art und Weise. Wenn auch zum Teil zu unterschiedlichen Zeiten kommen am Ende alle sicher an unserem neuen Zuhause an. – Gott sei Dank!

Das Felshaus liegt ca. 40 km von München entfernt und ist von einer weitläufigen, wunderschönen, ländlichen Landschaft umgeben. Dort haben wir nicht nur kein Parkplatzproblem, sondern dürfen auch eine tolle Gastfreundschaft genießen, wieder in richtigen Betten schlafen und haben das Glück, mit köstlichen Speisen bekocht zu werden, was uns etwas Zeit erspart.  Und wofür nutzen wir diese?

Für aufgeheizte Fußballpartien im dazugehörigen Garten. Für wilde Wald-Geländespiele, nachdem wir einige Mückenstiche und Kratzer mehr auf unseren Beinen zählen können. Für Gemeinschaft am Lagerfeuer mit Stockbrot und Gitarrenklängen. Für nächtliches Verstecken-Spielen im gesamten Haus. Wir haben Zeit, kreativ zu werden, Meditation auszuprobieren und Filme zu gucken, während der von Vielen herbeigesehnte Regen an die Fensterscheibe prasselt. Zeit, um auch mal auszuschlafen und anschließend einen ausgiebigen Brunch zu genießen. Zeit für den Sonntag. Daher gehen wir auch an diesem Abend nach München ins ICF, eine freie, internationale Gemeinde, wo wir einen sehr modernen und lebendigen Gottesdienst erleben dürfen.

Wir haben außerdem Zeit, um Gott und uns selber mehr kennenzulernen, ihn durchs Erkunden der Bibel, beim Lobpreis, oder in der Stille ganz persönlich zu erleben. Zeit für die Kleingruppen, wo wir darüber sprechen, was uns den Wert, den Gott uns zuspricht, nehmen kann, wo es uns schwerfällt, ihm zu vertrauen. Wir beschäftigen uns außerdem mit dem Thema Vergebung, was es heißt, uns selber und Anderen zu vergeben, und was sich verändern kann, wenn wir erkennen, dass Gott uns vergibt, egal, was wir getan haben. Und wir haben Zeit um München zu entdecken, denn dafür sind wir ja eigentlich hier.

Wenn auch nur für einen Tag, an dem wir, eingepackt in Regenjacken, durch die bayrischen Straßen schlendern und Aufgaben erfüllen wie, ein rohes Ei in ein gekochtes Ei zu verwandeln oder herauszufinden, wie viel die Spezialität „Obatzter“ auf dem Markt denn kostet.

Diese Zeit, die wir im Felshaus haben, unterscheidet sich in Vielem zu der, aus Wien. Sei es das Wetter, die Unterkunft oder die Programmpunkte, die anders sind. Aber genau darin liegt das Besondere, der Reiz an der Städtetour. Dass mit dem Ortswechsel wieder etwas Neues beginnt, was Herausforderungen, aber auch neue Abenteuer, neue Freundschaften, die entstehen oder intensiver werden, mit sich bringt. Ausgeschlossen von dem Lied „Señorita“, das ab Tag 1 in unseren Köpfen herumschwirrt und auch in München noch genauso oft angemacht wird.

Es ist Mittwochabend, der 31. Juli – 18:30 Uhr. Der Tisch ist mit viel Liebe gedeckt und dekoriert, die Vorspeise servierbereit. Es ist der letzte Abend der diesjährigen Städtetour, den wir in Form eines Varieté-Dinners gemeinsam feiern. Impro-Sketch, lustige Spiele, gemeinsames Tanzen, Verkleiden, Schminken, das legendäre Freizeitbild, eine Diashow, ein vorzügliches Essen. Alles ist dabei und jeder Einzelne trägt seinen Teil dazu bei. Als Abschluss gibt es dann wieder die Night-Light. Diesmal danken wir Gott nicht nur für den Tag, sondern für die ganze Freizeit. Für all das, was er uns jeden Tag geschenkt hat. Denn ja, wir haben wirklich viele Gründe zum Danken. Sehr, sehr viele. Wenn nicht sogar 10 000.

 

 

 

Auch dieses Jahr ging es in den Sommerferien wieder los nach Höfgen. Unter dem Motto – Abenteuer – füllten unsere Kids das Pfadfinderheim im schönsten Dorf Sachsens eine Woche im Juli mit Leben.

Nach einem entspannten Grillen mit den Eltern am Sonntagabend und einer kurzen Nacht stiegen wir am Montag Vormittag direkt in unser Thema ein. Wie finde ich Gott? Wie kann ich nach ihm suchen? Was macht ihn eigentlich aus? Und wie kann ich mit ihm Abenteuer erleben? Diese Fragen beschäftigten uns über die ganze Woche hinweg und wurden in den Kleingruppen nochmal vertieft.

Mit kreativen Workshops und einem fetzigen Geländespiel im Wald wurde der Tag abgerundet.

Die zweite Nacht war schon deutlich länger und der Schwimmbadtag mit anschließendem Lagerfeuer und draußen schlafen ließ auch bei den letzten Kids das Freizeitfeeling aufkommen.

War der Weg zum Schwimmbad auch weit und heiß, meisterten ihn die Kids mit Bravour und das kühle Nass und die Wasserrutsche und Springtürme machten all die Mühen und Anstrengungen wieder wett.

Die Hälfte der Freizeit war am Mittwoch bereits um und die Besendisco stand an. Mit guter Musik und mehr oder weniger viel Motivation ging es daran einmal die Zelte aufzuräumen.

Anschließend konnten sich die Kids aussuchen auf welchen Ausflug sie wollten. Da gab es einen Hike, eine Alpakawanderung, den zweiten Ausflug ins Schwimmbad und zu guter letzt die Poolparty am Haus. Abends gab es noch ein cooles Spiel, bei dem die Kids eine Wette gegen die Mitarbeiter gewannen.

Eingelößt wurde der Gewinn gleich am nächsten Tag. Nach weiteren Workshops und bevor Teilnehmer und Mitarbeiter gemeinsam den Bunten Abend gestalteten, gab es ein Dinner bei dem die Mitarbeiter die Kids bedienten. Dies war der Wetteinsatz gewesen.

Der Bunte Abend war grandios! Viele der Kids zeigten was sie konnten. Besonders Tanzeinlagen und verrückte Gesichtsmasken waren angesagt, aber auch das ein oder andere Spiel wurde gespielt.

Der Abend klang mit einem Schweigemarsch zur Kirche und einer Segnungszeit dort aus. Wir sind Gott sehr dankbar, dass er in dieser Woche die Herzen vieler Kids angerührt hat und wir viele gute Gespräche und Gebete hatten.

Am Freitag nach dem letzten Thema endete die Freizeit schon Mittags mit vielen Umarmungen, Freude, Trauer und „Nächstes Jahr bin ich wieder dabei!“-Ausrufen.

Wir freuen uns schon darauf euch wieder zu sehen!

Xenia

 

… IST EIN GROSSES PROJEKT GEWORDEN!

 

Aus der fixen Idee einer Schuljugendarbeit ist ein Projekt geworden, das seit Jahren jede Woche hunderte Schüler/innen segnet.

10 Jahre crossover skul in Leipzig, das musste natürlich ordentlich gefeiert werden!

Trotz heißer Temperaturen kamen viele Ehrenamtliche, Kinder und Jugendliche, Eltern, Ehemalige und Unterstützer von nah und fern, um mit uns zu feiern. Mit einem Glas Sekt oder O-Saft wurde um 14:30 Uhr in der festlich dekorierten Mensa des evangelischen Schulzentrums – die übrigens die erste Partnerschule von crossover skul war – angestoßen.

Danach führten Hanna und Nathan – übrigens das erste skul-Pärchen – durch ein buntes Programm von Spielen, Rückblick, Musik, einem Impuls und kurzen Interviews.

Danach gab es typisch für uns natürlich viele kreative und sportliche Angebote und ein buntes Kuchenbuffet und nicht zu vergessen die Spendenkicker-Aktion. Durch viele Sponsoren brachte jedes geschossene Tor Spenden für unsere Arbeit – insgesamt 2100 Euro. Ein riesen Dankeschön an dieser Stelle an alle Einzelspender aber auch an die vielen Dauerspender – unsere Arbeit trägt sich nämlich zu 80 Prozent durch Spenden.

Am Abend haben wir noch mit einem internen Grillen weitergefeiert. Wir haben dankbar zurückgeschaut und hoffnungsvoll nach vorne. Die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter wurden wertgeschätzt, durch die unsere Arbeit nicht möglich wäre und auch Gott dankten wir, der uns immer wieder neu mit seiner Liebe auffüllt und motiviert weiterzumachen.

Anja

Aus einer kleinen Idee ist ein großes Projekt geworden. Danke, dass du ein Teil davon bist!

Feier unser 10 Jähriges Jubiläum mit uns! Du bist herzlich eingeladen! Hier kommst du zum Flyer.

Wann? 29.06.19 ab 14.30 Uhr

Wo? Evangelisches Schulzentrum Leipzig

Schletterstraße 7, 04107 Leipzig

Programm?

  • 14.30 Uhr     fröhliches Anstoßen
  • 15.00 Uhr     Geburtstagsfeierstunde mit Livemusik und multimedialem Rückblick
  • 16 – 18 Uhr   kreative und sportliche Angebote, Kuchenessen, Spendenkickern,..

 

Am 13.04.19 trafen wir uns für den crosspoint im skul Büro. Aufgrund des kalten Wetters wurde der Plan im Park zu grillen umgeworfen und wir brieten die Würstchen in der Pfanne und genossen die Wassermelone im Büro.

Auf das entspannte Essen folge ein Input zum Thema Sündenvergebung.

Jesus ist ans Kreuz gegangen, um unsere ganze Schuld einfach wegzuschmeißen. Wie cool ist das bitte! Alles was uns von Gott trennt ist dadurch weg und wir können wieder vor ihn treten und mit ihm Beziehung leben.

Da das Wetter etwas aufklarte, gingen wir anschließend doch noch in den Clara-Zetkin-Park und verbrachten die restliche Zeit auf dem Spielplatz.

Als Agenten ging es über die Klettergerüste um die Welt zu retten. Es wurden Wettläufe über die Spielgebäude gestartet und auf der Nestschaukel und dem Gurtsteg kamen wir immer wieder zusammen. Sowohl die Kinder als auch die Mitarbeiter hatten viel Spaß auf und neben den Spielgeräten.

Die Zeit verging viel zu schnell und schon ging es zurück ins Büro und der crosspoint war vorbei.

Wir freuen und auf das nächste Mal!

 

 

Xenia