Am 13.04.19 trafen wir uns für den crosspoint im skul Büro. Aufgrund des kalten Wetters wurde der Plan im Park zu grillen umgeworfen und wir brieten die Würstchen in der Pfanne und genossen die Wassermelone im Büro.

Auf das entspannte Essen folge ein Input zum Thema Sündenvergebung.

Jesus ist ans Kreuz gegangen, um unsere ganze Schuld einfach wegzuschmeißen. Wie cool ist das bitte! Alles was uns von Gott trennt ist dadurch weg und wir können wieder vor ihn treten und mit ihm Beziehung leben.

Da das Wetter etwas aufklarte, gingen wir anschließend doch noch in den Clara-Zetkin-Park und verbrachten die restliche Zeit auf dem Spielplatz.

Als Agenten ging es über die Klettergerüste um die Welt zu retten. Es wurden Wettläufe über die Spielgebäude gestartet und auf der Nestschaukel und dem Gurtsteg kamen wir immer wieder zusammen. Sowohl die Kinder als auch die Mitarbeiter hatten viel Spaß auf und neben den Spielgeräten.

Die Zeit verging viel zu schnell und schon ging es zurück ins Büro und der crosspoint war vorbei.

Wir freuen und auf das nächste Mal!

 

 

Xenia

Wie kann man mit Gott reden? Diese Frage beschäftigt die Menschen seit langer Zeit. Das Gebet, wie man das Reden mit Gott nennt, fällt oft so schwer, weil dieser Gott so fern wirkt. Wir ihn nicht so wahrnehmen und sehen, wie wir unsere Mitmenschen wahrnehmen können. Doch Jesus, der menschgewordene Gott, gab seine Verheißung für uns im Evangelium Matthäus 28,20: „Ich bin bei euch, bis an das Ende der Welt.“.

Um jemandem aus der Ferne zuzurufen, brauch man den Namen der Person. Wie kann man denn Gott beim Namen rufen, um mit ihm zu reden? Gott heißt Jesus Christus und weiter Immanuel, was „Gott ist mit uns“ bedeutet. Im Alten Testament sagt Gott Moses, einem Propheten des Volkes Israel, einen weiteren eigentlich unbefriedigenden, aber spannenden Namen: „Ich bin, der ich bin.“. Natürlich ist man der, der man ist könnte man schnell denken. Man ist doch man selbst, da muss man sich das doch nicht als Namen geben, dass man ist, wer man ist. Doch in diesem verwirrenden Namen Gottes „Ich bin, der ich bin“ steckt viel mehr als es scheint. Mit diesem Namen sagt Gott aus, dass er immer der ist, der er ist. Er ist immer Gott, immer da, immer ansprechbar, weil er selbst seinen Namen offenbart hat.

Gott hat seinen Namen offenbart, damit wir ihn ansprechen und rufen können. Doch trotzdem fällt es so schwer zu beten, die richtigen Worte zu finden oder man hat das Gefühl, dass die Worte doch nur bis zur Zimmerdecke gehen. Da ist es gut, wenn man auf ein Gebet zurückgreifen kann, was schon vorformuliert ist. Aber noch besser ist doch ein Gebet, was Gott selbst seinen Jüngern gegeben hat: das „Vater unser“. Gott ist der unendlich liebende Vater, der uns liebt, der uns sogar ein Gebet geschenkt hat, was wir beten können. Ist es nicht spannend mit den Worten Gottes zu beten? In Zeiten, in denen ich keine Worte fand im Gespräch mit Gott, gab mir dieses Gebet halt. Aber auch in Zeiten der Freude war es Besinnung. Es ist ein Gebet, das Wirkung zeigt.

Vater unser im Himmel,

geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft

und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

Max, Theologiestudent (Praktikant)

Da es draußen noch ein bisschen zu kalt zum Toben ist, gingen wir am 16.3.2019 zum Indoor – Spielplatz im Pavillon der Hoffnung auf der alten Messe.

Trampoline, Rutschen und Hindernisse galt es zu entdecken. Nach einigen ersten Erkundungen des zweistufigen Spielplatzes wurden die ersten Runden Fangen und Verstecken gespielt. Ausgeruht wurde sich in selbstgebauten Butzen, im Bällebad oder bei einem Snack. Sowohl die Kinder als auch die Mitarbeiter hatten viel Spaß an diesem Nachmittag.

Nach dem Fangen, Verstecken und Toben gab es einen Input. Diesmal ging es um das Thema „Das Gebet“. Gott hat einen Namen, zum Beispiel Jesus. Er macht sich ansprechbar für das Gebet und die Anliegen, die uns auf dem Herzen liegen. Doch manchmal fällt das beten schwer. Man sieht Gott ja nicht wie einen Mitmenschen vor sich und da ist man doch manchmal ganz schön sprachlos während des Gebets. Doch Gott selbst gab uns in Jesus Christus das „Vater unser“. Mit den Worten Gottes beten, das schenkt uns Gott durch dieses Gebet.

Danach war noch ein bisschen Zeit zum Fangen und um sich langsam zu erholen, bevor ein wunderbarer Tag im Indoor – Spielplatz zu Ende ging.

Es war wirklich schön und wir freuen uns auf den nächsten crosspoint mit euch!

Max

An einem sonnigen Sonntag versammelten sich 10 Teilnehmende und 5 Mitarbeitende, um zwei Kleinbusse, mit Gepäck und Vorfreude und warteten darauf, dass es endlich nach Tschechien gehen konnte.

Angekommen in unserem kleinen, schnuckeligen Häuschen, wurden erstmal Ski und Snowboards ausgeliehen. Diese wollten gleich ausprobiert werden, der Hausgang, der noch mit viel Schnee bedeckt war, bot sich dafür perfekt an. Doch wir freuten uns schon auf die großen Pisten mit diversen Liften, denn das Hochlaufen war doch anstrengend.

Am nächsten Tag wurde am Pleßberg das Skigebiet erkundet, oder es wurde das Ski- und Snowboardfahren geübt. Wir hatten wie jeden Tag strahlenden Sonnenschein, bei Temperaturen jenseits der 0°C. Trotzdem hatten wir noch Schnee, sodass wir gut fahren konnten.

Nach dem schönen, ersten Pistentag hieß es Abfahrt zu unserem Häuschen, wo wir uns selber ein leckeres Abendessen zubereiteten. Nach dem Essen gab es am Abend, wie an den folgenden Tagen, einen Input eines Mitarbeiters, in welchem dieser uns von Gott und seiner Beziehung zu Ihm erzählte. Zum Abschluss sangen wir meist ein paar Lieder zu Gott und dann leitete der Nachtisch den restlichen, gemütlichen Abend ein. Mal schauten wir einen Film, mal spielten wir Gesellschaftsspiele, redeten und hatten Spaß miteinander oder genossen den Sonnenuntergang.

Die letzten zwei Pistentagen verbrachten wir am Keilberg, einem größeren Skigebiet mit mehr Abfahrten, welches am ersten Tag erst erkundet werden musste und am zweiten Tag dann mit den Brettern unsicher gemacht werden konnte. Alles wieder bei strahlendem Sonnenschein und tollem Ausblick.

Als wir vom letzten Pistentag heimkamen und gegessen hatten, saßen die vier Pistentage schon ganz ordentlich in den Knochen, wir ließen uns es trotzdem nicht nehmen am letzten Abend einen lustigen und ausgelassenen Bunten Abend mit vielen Beiträgen zu feiern.

Am nächsten Tag hieß es das kleine Häuschen, in welchem wir uns sechs Tage lang wohlfühlten, aufzuräumen und Busse zu packen. Dann ging es bei strömendem Regen wieder nach Leipzig, Gott sei Dank, erst am letzten Tag, an dem kein Pistentag mehr war.

Somit schauen wir auf eine tolle und vor allem warme und sonnige Winterfreizeit, mit viel Spaß, Freude, Gemeinschaft, Freundschaften und Gott zurück.

Simeon

Am 24.02.2019 war es nach langer Vorfreude soweit: Es ging los zum Rodeln nach Neudorf. Mit 31 Kindern und 9 Betreuern, vielen Koffern und natürlich den Schlitten, fuhr uns ein Bus vom Markranstädter Bahnhof ins Erzgebirge. Schon auf der Fahrt stellten wir freudig fest, dass dort noch reichlich Schnee lag. Im Bethlehemstift angekommen, bezogen wir nun die Zimmer und richteten uns ein. Anschließend ging endlich das langersehnte Rodeln los. Dazu nutzten wir den Rodelberg direkt hinter dem Haus. Ob mit dem Schlitten, Popo-Rutscher oder Rollen: Beim Hinunterkommen des Berges hatte jeder Spaß. Nach dem Abendessen trafen wir uns im Plenum zum gemeinsamen Singen und sprachen über Gemeinschaft und Zusammenhalt. Schließlich waren sowohl die Kinder als auch die Betreuer nach dem aufregenden ersten Tag erschöpft und schliefen nach der Zimmerpaten-Zeit mit Gute-Nacht-Geschichte rasch ein.

Für die Frühaufsteher unter uns bot Nikita die Möglichkeit zum „Early-Bird“-Spielen im Plenum an. Der Rest traf sich zum Frühstück um 8:30 Uhr. Anschließend wurden wir bei der Winterolympiade herausgefordert: In Gruppen probierten wir uns mit Vergnügen im Teebeutel-Weitwurf, Dosenwerfen, Eierlauf und „Stifte-Kacken“. Wer Lust hatte, konnte anschließend wieder Rodeln gehen. Nach dem Mittagessen und einer Mittagsruhe wurde es kreativ bei uns: Die Kids konnten sich zwischen den Workshops „Räucherkerzen herstellen“, „Cakepops backen“, „Fotografieren“ und „Schneekugeln basteln“ frei entscheiden und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Die Resultate ließen sich definitiv sehen! Abends trafen wir uns wie gewohnt zur Wohlfühlzeit im Plenum und tauschten uns anhand der Geschichte von Jona aus der Bibel über das Thema Angst aus. Abschließend dazu schickten wir unsere Ängste symbolisch mit Himmelslaternen in die Nacht. Dieses atemberaubende Bild war für viele von uns ein Highlight des Tages.

Am Dienstag begann der Tag nach dem Frühstück wieder mit Action. Im Rahmen einer Schatzsuche, galt es verschiedene Aufgaben zu lösen. Am Ende erhielt jedes Kind einen kleinen Schatz. Nachmittags ging es ruhiger zu: Ein gemütlicher Filmnachmittag mit Decken, Kakao und Popcorn stand bevor. Entspannt schauten wir uns Astrid Lindgrens „Ronja Räubertochter“ an, wobei einige von uns diese ruhige Zeit auch für ein kleines Nickerchen nutzten. Nach dem abendlichen Input zum Thema „Vorbilder“, kamen wir beim Nightlight zur Ruhe. Wir lauschten der Musik, zündeten Kerzen an und dankten für den Tag. Viele von uns genossen diese intensive Zeit.

Am nächsten Morgen war schon unser Abreisetag. Bevor gepackt und aufgeräumt wurde, hörten wir abschließend einen Input zum Thema „Wertvoll“. Dafür bekam jedes Kind einen eigenen Brief und im Anschluss ein blaues Freizeit T-Shirt. Mit diesem machten wir zum Schluss das obligatorische Gruppenfoto. Um 13 Uhr kutschierte uns der Busfahrer sicher wieder zurück nach Leipzig, wo die Kids schon sehnsüchtig erwartet wurden. Hinter uns liegt eine spaßige, intensive und fröhliche Zeit. Wir sind dankbar für die schöne Freizeit und den Segen, der über uns lag.

Pia

Ein paar Wochen sind schon vergangen seit den Winterfreizeiten und auf dem crosspoint am 10.03.19 ging es direkt weiter mit dem Wintersport!

Im Kohlrabizirkus wagten sich die Teens und Mitarbeiter auf die Eislaufbahn. Einige erfahren, andere noch etwas wackelig auf den Schlittschuhen drehten wir unsere Runden. Später wurde fangen gespielt, Kettenhasche und sogar eine Polonaise durften die anderen Schlittschuhläufer bewundern! Auch die Anfängerstützgeräte wurden kreativ eingesetzt. Die ein oder andere Pirouette wurde probiert und nicht wenige legten einen kleinen Zwischenstopp auf dem Hintern ein.

Nach etwa anderthalb Stunden auf dem Eis ging es geschlossen ins skul Büro. Dort gab es einen leckeren Snack und einen spannenden Input. Das Thema handelte vom Hinfallen. Sehr passend zur Aktion Eislaufen. Selbst wenn wir ganz unten sind, ist Jesus da. Er weiß genau was es bedeutet zu leiden. Jetzt in der Passionszeit erinnern wir uns an seinen Leidensweg und seinen Tod.

Im gemeinsamen Miteinander klang der crosspoint aus. Es war ein schöner Tag und wir freuen uns auf das nächste Mal!

Xenia

Mit 26 neugierigen, erwartungsvollen Teens machten wir uns in Kleinbussen auf den Weg nach Neudorf ins Erzgebirge. In dieser Woche beschäftigten wir uns mit Paulus, der durch eine verrückte Begegnung vom Christenverfolger zum Jesusnachfolger wurde. (lies nach: Bibel, Apostelgeschichte 11-17) So wie Paulus mit Begeisterung für Jesus auf spannenden Missionsreisen unterwegs war, waren wir auf der Piste mit gewagten Geschwindigkeiten, großer Begeisterung und beeindruckender Achtsamkeit gegenüber unseren Mitfahrern unterwegs.

Morgens nach dem Frühstück waren Handschuhe, Helm, Halstuch und das Lunchpaket schnell eingepackt. Wir fuhren jeweils an zwei Tagen im Skigebiet Plesivec und Klinovec. Zur Mittagspause traf sich die ganze Gruppe auf einer Skihütte und tauschte die Erlebnisse aus. Das ein oder andere Offroad-Fahren wurde gefilmt und diverse Sprünge ausgewertet. Die vier Einsteiger durften am                                         Übungshang große Fortschritte im Anhalten und Kurven fahren erleben.

Auf der Zufahrtsstraße zu unserem Haus war die Schneedecke nicht immer leicht zu kontrollieren. Zweimal steckte der Bus deshalb am Rand der Straße fest. Gemeinsam sind wir besser und stärker. Mit der gebündelten Kraft der Jungs schafften wir es, den Bus wieder auf den Weg zu bringen.

Erschöpft und erfüllt kamen wir von der Piste zurück und genossen das gute Abendessen, das Chris und sein Mentee Benni kochten.

Am Abend sangen wir Lieder von Gottes rückhaltloser Liebe und hörten Geschichten von Paulus, der begeistert von Jesus war. Was begeistert dich? Was gibt dir Trost? Fragen, mit denen wir uns in Kleingruppen beschäftigten. Durch persönliche Erlebnisse, die die Mitarbeiter vor der Nachtruhe erzählten, konnten wir Gott besser kennenlernen. Das Abendprogramm bot ebenfalls Raum für Nachtrodeln auf dem Hausberg, Lagerfeuer, Workshops und ein Gruppenspiel, wo wir durch gegenseitige Hilfe zum Ziel fanden.

Erfüllt und glücklich fiel uns der Abschied schwer. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Skifreizeit.

Maria

Am 18.01.19 fand das Jahreshighlight von Balu und Du statt.  

Dieses Mal wurden die Gespanne im Block No Limit herausgefordert. Zusammen mit ihren Balus wagten sich die Moglis in der Boulderhalle hoch hinauf.

Plötzlich war die Halle voller Kinder und es kam Leben in die Bude. Schnell waren die Moglis auf den ersten Routen geklettert, sprangen sicher wieder herunter, wurden aufgefangen und von den Balus unterstützt.
Auf der Slagline zu balancieren war gar nicht so einfach, aber wenn der Balu die Hand festhielt, fiel auch niemand herunter.

Wer sich etwas ausruhen wollte, der spielte gemeinsam Kicker.
Zum Abschluss wurde noch das Lunchpacket ausgepackt und zusammen gegessen.
Es war für alle ein aufregendes und Vertrauen stärkendes Abenteuer mit viel Action.

Wenn Du auch BALU werden und ein Grundschulkind, deinen Mogli, eine Zeit lang begleiten möchtest, dann melde dich bei unserer Koordinatorin Nora Bernhardt.

Xenia

Wer hat Black Tamper abgemurkst?

Am vergangenen Wochenende war es wieder Zeit für einen crosspoint für die Jugendlichen. Circa 20 Teilnehmer trafen gegen 14 Uhr nach und nach im skul- Büro ein und machten sich auf einen Nachmittag voller Geheimnisse und Mysterien gefasst. Nachdem alles vorbereitet war, nahmen wir an den Tischen Platz und begannen verschiedene Mordfälle zu lösen. Nebenbei genossen wir ausgiebiges Raclette- Essen, so hatten wir die Möglichkeit tiefgehend ins Gespräch zu kommen um den Krimifall aufzudecken und parallel dazu zu schmausen. Die Fälle haben sehr viel von uns abverlangt und wir mussten spekulieren, verdächtigen und Aussagen kombinieren. Dennoch hat es Spaß gemacht in verschiedene Rollen zu schlüpfen und einfach mal jemand anderes zu sein.

Nachdem wir den Mörder entlarvt haben, war es Zeit gemeinsam geistliche Zeit zu genießen, wir stiegen mit Lobpreis ein und hörten anschließend einen Input passend zum Thema, in dem es darum ging, dass man auch in der Beziehung zu Gott Fragen stellen, Hinweise finden und zusammen unterwegs sein kann. In den Kleingruppen, wurde das Thema noch intensiviert und die Jugendlichen hatten die Möglichkeit persönliche Fragen zu stellen oder von eigenen Erfahrungen zu berichten.

Am Ende des Tages gingen sowohl die Jugendlichen, als auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter erschöpft aber erfüllt und voller neuer Erkenntnisse rund ums Thema „Fälle lösen“ nachhause. Wir sind gespannt auf den nächsten crosspoint. Vielen Dank an alle, die dabei waren und bis zum nächsten Mal!

Ronja

 

Letzten Sonntag ging es hoch hinaus. Im Nova Eventis bei Dölzig bezwangen unsere wagemutigen Kids die Routen des Indoor-Klettergartens. Egal welche Route, jeder Teilnehmer hatte Spaß und konnte sich neuen, persönlichen Herausforderungen stellen.

Nach dem Klettern ging es nach Dölzig ins Gemeindehaus. Dort erwartete uns eine kleine Stärkung und die Geschichte, wie David seine Angst im Kampf gegen Goliath überwand.

Es war ein aufregender Nachmittag.

Xenia