Am Samstag waren wir mit 17 Kids und 9 Mitarbeitenden im Block No Limit bouldern.

In Dreiergruppen haben wir verschiedene Routen ausprobiert, uns gegenseitig geholfen und angefeuert. Auch die, die das erste Mal bouldern waren, haben sich Stück für Stück mehr zugetraut.

Bei unserem thematischen Impuls ging es diesmal um die Frage, in welcher Umgebung wir uns wohlfühlen und unsere Gaben und Fähigkeiten gut einsetzten können. So wie ein Pinguin an Land vielleicht tollpatschig wirkt, aber im Wasser ein super Schwimmer ist, gibt es bei uns auch Dinge, die uns leichter fallen als andere.

Ob begabte Kletterer oder Neulinge, wir hatten auf alle Fälle viel Spaß in der Boulderhalle und haben die Zeit miteinander genossen.

 

Ein neuer Monat und damit auch ein weiterer super cooler Teens Crosspoint. 13 Uhr ging es diesmal entspannt und super lecker los mit gemeinsamem Essen, das von Julia und Tom gezaubert wurde.
Gemeinschaft ist einfach etwas Tolles und deswegen wurde viel gelacht und gequatscht.
Als alle satt waren, hat Pauline uns erklärt, was es eigentlich bedeutet, dass Gott Liebe ist und dass Gott uns liebt. Anschließend ging es in die Kleingruppen, wo wir uns das Gleichnis vom verlorenen Sohn nochmal angeschaut haben.
Gott liebt uns so sehr, dass er jeden Tag, 24/7 ein mega fettes Fest für uns feiert. Ist das nicht großartig? Egal, wie viel Mist wir bauen und doof wir uns benehmen. Gott freut sich und feiert uns, wenn wir zurück zu ihm kommen. Er überhäuft uns mit seiner grenzenlosen Liebe.
Wir haben nicht so ganz die Möglichkeit, jeden Tag ne krasse Party zu schmeißen, um anderen zu zeigen, dass wir sie liebhaben, aber das ist auch gar nicht nötig. Manchmal reichen schon kleine Nachrichten, ein einfaches Lächeln oder „danke, dass du grade da bist“.
Liebe im Alltag weiterzugeben ist unsere Challenge, die wir den Teens aber auch uns Mitarbeitern mitgegeben haben.
Nach den Kleingruppen haben wir uns dann in Leipzig auf die Suche nach Mister X gemacht, und sind mit den Öffentlichen unseren Mitarbeitern Josef und Alex hinterhergejagt die uns alle 5 Minuten einen Standort auf WhatsApp geschickt haben. Um das Ganze noch ein bisschen spannender zu machen, konnten die Teens coole Aufgaben machen oder Fragen beantworten, um Punkte zu sammeln und diese dann gegen beispielsweise einen Livestandort einzulösen. (Probs an alle die wussten, dass wir in Leipzig ein Schillerhaus haben und das in Gohlis steht).
Während Mister X der einen Gruppe zweimal knapp, und der anderen Gruppe gegen Ende des Spiels sogar noch knapper entwischt ist, hat die Gruppe unter der Leitung von Julia und Tom auf dem Heimweg tatsächlich noch die Gelegenheit ergriffen und Mr. X geschnappt.
Was ein ereignisreicher und cooler Samstag!
 
Endlich wieder Sonne und ein Crosspoint draußen in der Natur! Die Kirchengemeinde in Rückmarsdorf hat uns dieses Mal die perfekte Möglichkeit gegeben, auf schönen grünen Wiesen zu Picknicken und uns auszutoben.
Die bunte Mischung des bring and share – Buffets hat die Kinder und Mitarbeiter begeistert und wir konnten es alle genießen, auf Picknickdecken in der Sonne zu sitzen und dabei so gute Gemeinschaft zu haben.
Ein sehr anschaulicher Input, mit was wir uns im Leben füllen hat die Kinder auch ziemlich mitgerissen und zu tiefen und persönlichen Gesprächen geführt.
Geistlich und körperlich gestärkt haben wir uns auf den Weg zu einer großen Wiese gemacht. Dort konnten die Kinder sich austoben, wie sie wollten, mit Volleyball, Federball, Fußball, oder eher ruhig Werwolf spielen.
Es herrschte eine ausgelassene Stimmung und die Kinder und Mitarbeiter hatten viel Spaß.
Am Ende haben wir noch eine halbe Stunde mit den Eltern gemeinsam verbracht und es gab noch Kaffee und viel Kuchen vom Buffet.
~Ellen~
Auch am Teens Crosspoint ging es zum Bowlen nach Markranstädt. 21 Teens und 6 Mitarbeitende waren am Start, so eine großen Teens-Crosspoint hatten wir schon lange nicht mehr! In fünf Gruppen aufgeteilt ging es los, mit aufgeheizter Stimmung und viel Applaus für gute Würfe.
Nach drei Runden hatten wir dann genug gebowlt und so begaben wir uns ins Gemeindezentrum Markranstädt. Dort wurden zusammen Lobpreislieder gesungen und dann lauschten wir einem Input von Lukas zum Thema “Kreuz”. Im Hinblick auf Ostern, das näher rückt, durften wir mehr dazu erfahren, was Jesus am Kreuz getan hat, was das für uns bedeutet.
Zur Veranschaulichung hat Lukas eine Geschichte erzählt, die nochmal anders verstehen lässt, was Jesus für uns getan hat. Man stelle sich vor, man lebt in einer Oase, wo man alles hat, was man braucht und gut leben kann. Aber irgendwie denkt man ständig, “draußen in der Wüste wäre es bestimmt besser”, verlässt die Oase und läuft in die Wüste hinaus. Doch dort draußen ergeht es einem nicht gut, irgendwann liegt man auf dem Boden, erschöpft und durstig, und kann nicht mehr weitergehen. Doch da kommt Jesus, er läuft von der Oase her bis zu einem hin, nimmt einen auf die Schultern und trägt einen zurück zur Oase, den ganzen langen Weg. Er liefert einen wohlbehalten in der Oase ab und stirbt daraufhin vor Erschöpfung. Diese Geschichte hat für mich nochmal ganz neu greifbar gemacht, was Jesus für uns getan hat.
Nach dem Input war natürlich …. Kleingruppenzeit! Dort haben wir uns über Entscheidungen unterhalten, und auch über die Entscheidung für Jesus. Es war Raum, persönlich zu erzählen, wo man diesbezüglich steht, was einen hindert oder einen motiviert, sich für Jesus zu entscheiden.
~Jana~

Dieses Mal startete der Kidscrosspoint am Bowling Treff in Markranstädt. Mit 27 Kids und nur 5 Mitarbeitenden hatten die Kinder dieses Mal definitiv die Überhand. Wir bildeten 4 Gruppen die je eine Bowling Bahn für sich hatten. Dabei kamen versteckte Talente zu den Vorscheinen. Beim Bowlen selbst, wie auch beim Geschick Kartenhäuser aus Bierdeckel zu bauen.

Mit jeder Runde stieg die Trefferquote und zumindest in meiner Gruppe war es bis zum Schluss ein Kopf an Kopf rennen. Wir hatten großen Spaß und in den Pausen wurden leckere Snacks verzerrt. Nach dem Bowlen fuhr Nikita die Gruppen nach einander ins Pfarrhaus in Dölzig. Während wir auf Nikita warteten spielten wir draußen bei herrlichem Sonnenschein Action-Spiele.

Im Pfarrhaus schauten wir uns ein sehr cooles Video von Ellen an, die eine Geschichte über das Thema Vergebung erzählte. Zwei Freundinnen (Marta und Ilse) hatten einen Streit. Dabei hat die Geschichten zwei Ausgangsmöglichkeiten. Marta kann sauer bleiben, dass Ilse nicht zu ihrem Geburtstag gekommen ist und nicht mehr mit ihr reden. Oder sie kann ihr zuhören, versuchen ihre Gründe zu verstehen und ihr vergeben.

Oft haben wir auch diese zwei Möglichkeiten wie wir einen Streit beenden wollen. Wie entscheidest du dich? Wie würdest du dich gern entscheiden?

Vergebung fühlt sich manchmal so weit entfernt an. Wie soll man jemanden vergeben, wenn die Verletzung zu tief oder Vertrauen missbraucht wurde. Wie? Und vor allem Warum?

Vor kurzem wurde durfte ich folgendes Zitat lesen:

„Vergebung ist in erster Linie heilend für den, der vergibt.“

Vergebung heilt erst dein Herz und dann deine Beziehungen zu deinen Mitmenschen! Wenn sich das nicht lohnt…

~Ina~

Neuschnee, ein fittes Team, eine tolle Küche und 15 begeisterte Jugendliche waren die besten Voraussetzungen, für eine einzigartige Winterfreizeit. Und genau so ging die Freizeit auch los. Die Gemeinschaft war von Tag 1 an innig, vertraut und gemütlich. Nicht zuletzt wegen gut vorbereiteten und witzigen Spielen und Challenges, die das Kennenlernen erleichterten. Alle waren gespannt und auch aufgeregt im Blick auf den kommenden Tag auf der Piste, für manche war es das erste Mal. Bei Gott waren diese Gedanken am Abend gut aufgehoben.

Und dann Skifahren, Snowboardfahren, Schneeballschlachten und Liftgespräche. Sonne wechselte sich mit Nebel ab und machte die Tage abwechslungsreich und ein wenig herausfordernd. Aber vom Snowboardanfänger bis zum Skiprofi kamen alle auf ihre Kosten, durften lernen, ausprobieren und genießen. Als wäre der Tag nicht schon intensiv genug folgte am Abend ein Mitarbeitende vs. Teilnehmende, mit Song Battle, Besenhockey, Bibelfußball und vielem mehr. Ich bin ehrlich – die Teilnehmenden gewannen haushoch.

Wir beteten für mehr Schnee und für Bewahrung am nächsten Tag auf der Piste. Und so kam es. Wir durften einen weiteren Tag im Skigebiet verbringen, an dem tatsächlich auch alle Anfänger:innen am Nachmittag die Piste schafften. Es war toll!

Die Freude wechselte dann am Abend zu Ernsthaftigkeit. In der ausgelassenen Stimmung unserer Kleingruppen wurde ein Test positiv. Wir wussten, dass das Risiko da ist, dass wir es in Kauf nehmen, aber auch, dass wir reagieren müssen. Schweren Herzens und nach längerem Abwiegen, zum Schutz der anderen Freizeiten und der Küche brachen wir die Freizeit schließlich ab. Am nächsten Tag sollte es nach Hause gehen. So schade das ist, so schwierig die Entscheidung war, so schön war die doch auch Zeit gewesen. Wir sind dankbar für die zwei Skitage, die spannenden Impulse, witzigen Spiele und die tiefe Gemeinschaft. Und diese Dankbarkeit überwiegt.

~Ellen~

Vom 12.-19. Februar ging es endlich wieder auf Skifreizeit, nachdem diese im vorherigen
Jahr nicht hatte stattfinden können – wegen Corona. Das Thema Corona war nicht nur in der
Vorbereitung, sondern auch während der Freizeit ein ständiger Begleiter. Zunächst einmal
konnte die Mariánksá Plus-Freizeit gar nicht in Mariánksá stattfinden – stattdessen konnten
wir uns in diesem Jahr in Neudorf einnisten, was uns sehr zugute kam, denn so konnte
unsere Freizeit von dem unglaublichen Küchenteam der Neudorf-Freizeit profitieren. Dieses
Küchenteam, das sei gleich erwähnt, war ein wahrer Segen für uns! Ich glaube, es hat wohl
noch nie so gutes Essen auf einer Mariánksá -Freizeit gegeben, bei geringstmöglichem
Aufwand für Mitarbeiter und Teilnehmende. Tausend Dank also an dieses tolle Team.
Das Skifahren hat diesmal sehr früh begonnen – nämlich direkt am ersten Abend, auf dem
Hang direkt neben dem Haus. So konnte sich jeder schon einmal „warm fahren“ für die
nächsten Tage. An denen ging es dann abwechselnd auf den Pleßberg und den Keilberg.
Ich denke, mir wird jeder zustimmen, wenn ich sage, dass das Wetter zu Beginn am besten
war. Doch beschweren kann sich eigentlich niemand, denn obwohl es die Woche über
schleichend wärmer wurde, hatten wir stets mehr als genug Schnee auf den Pisten und so
mussten wir nur Pause wegen des Sturms machen. Aber auch das war kein Problem, denn
zwei Ruhetage taten uns allen sehr gut und wir konnten die meiste Zeit damit verbringen, in
unserer sehr überschaubaren Runde Werwolf zu spielen.
Genug aber vom Sport und Wetter, denn eine Crossover-Freizeit wäre keine Crossover-
Freizeit ohne die Themen, welche unsere Mitarbeiter vorbereitet haben. Ganz ehrlich, diese
waren wirklich super! Das grobe Thema war: Die Message der Guten Nachricht. Unterteilt
haben wir das auf die Themen ‚Herz vs. Performance‘, ‚Orientierung‘, ‚Vertrauen‘,
‚Abenteuer‘ und ‚Bestimmung/Berufung/Vision‘.
Aufgrund des Mitarbeiter/Teilnehmenden-Schlüssels von 4 zu 9 hatten wir uns entschieden,
als Mitarbeiter immer die gleichen zwei, bzw. drei Teilnehmenden in unsere Kleingruppen zu
nehmen, um mit den Teilnehmenden so richtig gut in die Gesprächsthemen ein steigen zu
können – und ich muss sagen, das ist sehr gut gelungen. Es war eine Freude und ein Segen,
wie gut das funktioniert hat. Die Teilnehmenden haben die Themen zum Glauben interessiert
verfolgt, gaben immer wieder von selbst positives Feedback und ließen sich sehr gut auf die
Gespräche in den Kleingruppen ein, die wohl für die allermeisten einen definitiven Mehrwert
geliefert haben.
Insgesamt hat die Freizeit einfach gut getan und Gott war bei uns – das konnten wir immer
wieder spüren: in der Vorbereitung (Danke, dass die Freizeit überhaupt stattfinden
konnte…und dass wir tatsächlich JEDEN Tag geplant haben), in der Gemeinschaft (Danke
für einfach jeden einzelnen, der dabei war), auf der Piste (Danke für keine Verletzungen
beim Skifahren), beim Essen (Danke für das Küchenteam) und auch bei allem anderen
(einfach DANKE!).
~Josef~

Feiern, feiern, feiern. Eins der coolsten Themen, die man auf einer Freizeit haben kann, oder? Mal richtig Party machen, aber nicht einfach so, sondern Party für Jesus.

Wir haben uns auf der Rodelfreizeit dieses Jahr mit den Kindern die verschiedenen christlichen Feste angeschaut, und überlegt, warum diese Tage eigentlich so gefeiert werden.

Es ging los am ersten Tag mit dem Erntedankfest. Dankbarkeit ist so ein wichtiges Thema, und die Kids konnten ganz viel davon erzählen, wofür sie dankbar sind.

Am zweiten Tag ging es weiter mit Weihnachten – der Geburt Jesu. Natürlich wurde auch alles schön weihnachtlich dekoriert, damit man richtig in Stimmung kommt. In einem Anspiel konnten die Kids richtig einsteigen in das Thema, und es wurde einfach erklärt, worum es bei Weihnachten eigentlich geht.

Am nächsten Tag ging es mit Ostern weiter. Ein unglaublich wichtiges Fest, von dem viele Kinder nur dachten, dass es um Ostereier suchen geht. Das haben wir natürlich auch gemacht, aber dann ging es darum, wie Jesus unser Held ist und uns auch im Alltag immer hilft.

Am letzten Tag ging es noch um Himmelfahrt, also, dass Jesus uns nicht einfach alleine lässt, sondern uns mit dem heiligen Geist einen täglichen Helfer zur Seite gestellt hat.

Es hat den Kids unglaublich viel Spaß gemacht, die Feste zu feiern, in Anspielen mitzuspielen und in den Kleingruppen ganz praktisch zu erleben, was das für uns alle im Alltag bedeutet.

Aber natürlich ging es nicht nur um die Themen. Wir sind so dankbar für unglaublich gutes Wetter und eine riesige Menge an Schnee, die es uns ermöglicht hat, an jedem Tag rodeln zu gehen. Für viele Kids war auch das Nachtrodeln ein ganz besonderes Highlight, und natürlich die vielen Schneeballschlachten.

Es wurde viel getobt, gelacht und Gemeinschaft erlebt, und wir sind dankbar, dass wir diese wunderbare Freizeit in einer Zeit wie dieser erleben durften.

~Ellen~

Letzten Mittwoch haben wir eine Doppelstunde zum Thema “social media and self-confidence” in einer 8. Klasse durchgeführt. Instagram, TikTok oder Facebook vermitteln oft ein gewisses Schönheitsideal, welchem gerade junge Menschen oft gerecht werden möchten, sich stark mit anderen vergleichen und das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein. Wir haben Mädels und Jungs in Gruppen eingeteilt und die geschlechtsspezifischen Ideale besprochen und gezeigt, wieso man sich nicht anpassen muss, sondern gut ist, wie man ist und wie wir außerdem unseren Wert in Gott finden können.

Durch die aktuelle Corona-Situation bedingt, fand der letzte Teens-Crosspoint als Homecoming Crosspoint statt. Die Mitarbeiter haben sich in 3 Gruppen aufgeteilt und die Teens zuhause besucht (vorher natürlich getestet und mit Maske).
Die Mitarbeiter waren als die heiligen drei Könige verkleidet, die dem Aufruf des weltweit bekannten Influencers Jesaja folgen. Dieser Influencer spricht von einem großen Licht, einem Retter, einem Erlöser. Aber wer ist das, was macht er, wo ist er zu finden? Die Teens konnten helfen, Rätsel zu entschlüsseln, um mehr über den Aufenthaltsort dieses Retters herauszufinden, den die drei Heiligen unbedingt finden wollen. Als Lösung der Rätsel sind wir auf  “Stern, Stall” und Koordinaten eines fernen Landes gestoßen. Was das nur bedeuten mag?
Zum Dank für die Hilfe und als Weihnachtsgeschenk haben die Teens einen Block bekommen, wir haben zusammen gebetet und dann zogen die Heiligen aus dem Morgenland weiter. Es war ein super schöner Crosspoint, total schön, die Jugendlichen innerhalb ihrer eigenen vier Wände zu erleben, und sich vor Weihnachten nochmal zu sehen.