Trotz aller Umstände konnten wir Gott sei Dank eine coole Alternative für die Neudorf-Ski Freizeit auf die Beine stellen. In zwei Gruppen aufgeteilt ging es mit 10 Kids+Teens ans Grübeln, Entdecken und vor allem: Spaß haben!

Nach drei Tagen voller Action, Rätselspaß und guten Gesprächen schauen wir unendlich froh und dankbar auf diese geniale Zeit zurück.

Bei Aktionen wie Mister X, der epischen Nerfgun-Schlacht oder der Schatzsuche war Teamwork gefragt und wir konnten uns so richtig austoben.

Die Inputs und Gespräche waren die perfekte Möglichkeit nach so viel Action wieder ein bisschen runterzukommen und Neues über Gott zu erfahren.

Zum Abschluss der Freizeit haben wir bei bestem Wetter einen richtig tollen Tag am Cospudener See verbracht.

Rodeln in den Osterferien? Ja!
Dank vielen negativen Coronatests, fünf unterschiedlichen Homespots und vielen lieben Betern, konnte das Rodelcamp 2021 in der Woche vor Ostern nachgeholt werden.
Aufgeteilt in fünf Gruppen, mit vier bis sechs Kinder und zwei bis drei Mitarbeitern hatten wir zusammen vier Tage Spaß, Action und vor allem die Möglichkeit Gottes Wirken zu erleben.
Unser Programm hatte einiges zu bieten: Dabei gab es von coolen Experimenten, über spannende und actionreiche Geländespiele und Abenteuerwanderung alles was das Herz begehrt.
Aber auch das Thema „Metamorphose“ – wie werden wir durch Gott in unserem Leben verwandelt, haben wir uns anhand der Insektenwelt angeschaut und erlebt.
Insgesamt war es eine mehr als bereichernde Zeit und auch wenn wir nicht rodeln gehen konnten, war die Corona Edition des Rodelcamps ein voller Erfolg.

Nachdem wir den Kids- Homecoming crosspoint wegen Wintereinbruch mit Schneechaos um 2 Wochen verschieben mussten, waren wir am letzten Sonntag endlich wieder mit 3 Teams unterwegs, um die Kids zu Hause vor der Tür zu besuchen.

Im Gepäck: Handdesinfektion, Maske, Musik zum Aufwärmen, Eine Sportolympiade und viel Vorfreude, endlich mal wieder Kinder in echt zu sehen 😉 Auch einen selbstgedrehten Videoausschnitt gab es zum Anschauen. Diesmal ging es darum, was wir aneinander gut finden. Auch Gott findet richtig viel gut an uns! Jedes Kind bekam ein Herz mit einer persönlichen Ermutigungsbotschaft.
Das war ein schöner Sonntag, nicht nur wegen dem strahlenden Sonnenschein!

Ein Mord und viele Geheimnisse. Der TeensCrosspoint am letzten Samstag drehte sich komplett um das Thema: Krimi-Dinner.🍝🔪

Jeder Teilnehmer und Mitarbeiter hatte in Vorhinein eine Rolle mit Hintergrundgeschichte und Motive bekommen. Auf der Plattform gather.town ging es dann so richtig los: In der von uns erstellten, virtuellen Villa konnten alle Charaktere sich austauschen und ermitteln, wer welche Verbindung zum Opfer hatte und wer verdächtigt erscheinen könnte.

In einer Anklagerunde wurden Verdächtige angesprochen, doch der Mörder war dieses Mal schlauer, als alle Teilnehmer. Es ist ihm gelungen, nicht angeklagt zu werden!

Abschließend haben wir uns über das Thema „Fasten“ ausgetauscht. Fragen wie: „Worauf könntest du verzichten?“, oder: „Was denkst du macht dieser Verzicht mit dir?“, spielten dabei eine wichtige Rolle.

Alles in Allem wieder ein sehr gelungener Crosspoint!

Hä? Schon wieder was neues bei skul?
Ja! Wir lieben es uns auszuprobieren und dann mal nebenbei noch Kids eine Freude machen.
Am 3.Advent brausten 3 Autos mit je zwei skul-Mitarbeitern/innen zu unseren
Crosspoint Kids. (Crosspoint = Treffen mit kids um Spaß, Gemeinschaft zu haben und
eine coole Geschichte von Gott zu hören). Tja, und da wir uns nicht alle zusammen gerade
treffen können, kommen wir halt zu euch vor die Haustür.
20 Kinder, 3 Autos, 6 Mitarbeiter/innen, warmer Kinderpunsch, Geschenke, Lachen,
draußen lustige Spiele zusammen spielen, ein super Videoinput, ein geheimnisvoller Märchengarten und vor allem
euch Kids mal wieder sehen. Es war uns eine Freude. Ihr habt uns so toll vor eurer Tür empfangen.
Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten homecoming Kids-Crosspoint am 10.01.
Vielleicht hast DU auch Lust dabei zu sein? Melde dich an: n.bernhardt@crossoverskul.info
Dein Kids-Crosspoint Team

Lukas

In Zeiten von Corona-Lockdowns muss man kreativ werden. Da es uns in der momentanen Situation nicht möglich ist uns „normal“ zu treffen, musste leider auch der diesjährige Weihnachtscrosspoint digital über Zoom stattfinden. Am Samstag den 12. Dezember haben wir uns also um 15:00 Uhr vor unseren Bildschirmen versammelt. Nach ein paar anfänglichen Verbindungsschwierigkeiten bei dem einen oder anderen konnten wir mit etwas Verspätung auch endlich mit unserer Show starten. Dabei haben sich die Teilnehmer, eingeteilt in Teams, in vier verschiedenen Quizkategorien duelliert. Besonders kreativ wurden die Jugendlichen, als sie – bevor das Quiz gestartet hatte – sich ihre Teamnamen aussuchen durften. Zusammengeschweißt unter ihren Titeln starteten die Teens in unsere Show. Bei der ersten Kategorie war vor allem Schnelligkeit gefragt, denn es musste „gebuzzert“ werden, sobald man die richtige Antwort auf die Frage meint zu wissen. Anschließend konnten unsere Teilnehmer unter den Auswahlmöglichkeiten A, B und C Fragen aus der zweiten Kategorie beantworten. In der dritten Kategorie durften die Teens über die Antwort von Schätzfragen rätseln. Die vierte und damit letzte Kategorie beinhaltete Spaß- und Witzfragen, die die Teams gekonnt lösen mussten. Wer gar keine Ahnung hatte, konnte einen erspielten Punkt gegen einen Hinweis austauschen. So gelang es einigen Teams durch die geschickte Auswahl der Hinweise, sich neu zu platzieren. Nachdem endlich der Sieger des Duells feststand, gab es noch einen Input von Lukas. Wir unterhielten uns über die Frage, welche Bedeutung Jesus für uns hat, wo wir in unserem Glauben zweifeln und welche Bedeutung Weihnachten für uns hat. In sogenannten „Breakout-Sessions“ vertieften wir diese Fragen und beendeten anschließend den Crosspoint.

Pauline

Bei warmen, sommerlichen Temperaturen starteten wir den vergangenen Teens-crosspoint in ländlicher Idylle bei einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin im Garten!

Der erste Crosspoint nach der langen Sommerpause ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, da man ein paar der Teilnehmenden und auch neu gewonnenen Freunde der Sommerfreizeiten wiedersehen kann. Da versteht es sich von selbst, dass die Begegnungen und Gespräche von vielen “in Erinnerungen schwelgen” an die zurückliegenden Freizeiten geprägt ist. Nachdem der anfängliche Trubel mit Wiedersehen und auch Kennenlernen zum langsamen Ende gekommen ist, konnten wir beim gemeinsamen Lobpreis innerlich an- und zur Ruhe kommen.

Joel nahm uns mit in seine Gedanken zum Thema Selbst- und Nächstenliebe, wobei das ein oder andere tiefgründige und ehrliche Gespräch entstand. Wo fällt es uns schwer und wo hingegen leicht, andere bedingungslos anzunehmen und zu lieben? Und wie kann ich diese Liebe ausdrücken? Passend zu diesem Thema schauten wir gemeinsam im Open Air – Kino einen bewegenden Film über ein Vermächtnis, welches so anders, so kostbar ist, dass es für die Hauptfigur nicht nur zu einem Abenteuer, sondern auch zu einem “ultimativen Geschenk” und Liebesbeweis wird.

Grillmeister Lukas versorgte uns im Anschluss an das Freiluftkino mit frischem, leckerem Essen vom Grill und wir konnten den Abend entspannt in der Abendsonne des Spätsommers ausklingen lassen.

Marthe

7 Wörter, die vielleicht im ersten Moment nicht wirklich zusammenzupassen scheinen. Denn so manch einer glaubte vielleicht nicht mehr daran, dass in 2020, dem Pandemie-Jahr, ein Sommer, wie man ihn kennt, geschweige denn die Städtetour, möglich sein kann. Und dann soll es auch noch mit Abstand der Beste werden? Wir werden sehen.

Es wird keine Städtetour werden, wie wir sie in den letzten Jahren erlebten. So viel steht am Morgen des 17. Augusts fest, an dem es nach vielen nervenaufreibenden Stunden des Planens und wieder Umplanens endlich losgeht.

Vieles ist dieses Jahr anders. Nicht nur der am Ellenbogen baumelnde Mundschutz oder das immer griffbereite sogenannte Desi (Desinfektionsmittel) sind unsere neusten treuen Begleiter. Nein. Auch das schon im Kofferraum verstaute Zelt darf in diesem Jahr nicht fehlen. Denn anstelle des „on-tour-seins“ werden wir, oder zumindest die 14 Teilnehmenden, alle 10 Tage am Stück in der Nähe von Kiel, im Jugend- und Freizeitheim Kahlenberg verbringen, von dem man von der Türschwelle aus schon beinahe mit einem Fuß im Wasser steht, so nah liegt es an der Ostsee.

In das Vergnügen der Zeltübernachtung mit Meeresrauschen und Regengeplätscher auf den Ohren dürfen wir Mitarbeitende kommen. Da wir von dem auf uns zukommenden Regennächten allerdings noch nichts wissen, blicken wir dem Campabenteuer doch relativ zuversichtlich entgegen. Das versteckte, hinterm Wald liegende Gelände mit seinen vielen Grünflächen könnte dafür allerdings nicht passender sein. Nach unserer behüteten Anreise sind ruckzuck dank helfender Hände der Teilnehmenden die Zelte und die mit Lichterketten dekorierten Pavillons aufgebaut. Denn unsere Freizeit soll, sofern es das Wetter hergeben würde, weitestgehend draußen stattfinden.

Die Abendsonne verschwindet nun nach und nach hinter den umliegenden Hügeln. Die Luft ist klar. Der Himmel verfärbt sich in eine rosafarbige Weite, die trotz der aufkommenden Dunkelheit erst langsam weicht. Der erste Abend ist immer etwas Besonders. Die aufgeheiterte, von Vorfreude gekennzeichnete Stimmung hält sich mit anfänglicher Unsicherheit die Waage, die der Blick in so manch’ unbekanntes Gesicht mit sich bringt. Keiner weiß so richtig, was uns in den kommenden Tagen erwartet.

Wirklich niemand? Vielleicht doch. Vielleicht gibt es da doch jemanden, der all die auf uns zu kommenden Abenteuer in seiner Hand hält. Der bereits weiß, dass literweise Regen auf uns hinunter prasseln und somit so manche geplante Aktion im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen wird. Der aber genauso die bewegenden Momente für uns bereithält, in denen wir ihm aus tiefsten Herzen unsere Dankbarkeit für so viel Schönes entgegenbringen werden. Welche Momente werden das sein?    In den ersten Stunden der Städtetour, wo wir pro gewählten Gummibärchen einen Fakt über uns erzählen und anschließend möglichst schnell den Namen eines Anderen raten müssen, haben wir noch keinen blassen Schimmer davon.

10 Tage später, in den letzten Stunden, in der letzten Night-light, hätte es weit mehr, als die vorhandenen Teelichter geben müssen, um all den Gründen zur Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen. Wir sagen Danke für eine außergewöhnlich schöne und intensive Gemeinschaft miteinander und dass uns die gemeinsame Zeit zu einer wirklich eingeschweißten Freizeitgruppe gemacht hat.

Für das abenteuerliche Klettern im Hochseilgarten mit Blick auf die schöne Ostsee, die uns durch so manche Abkühlung bei Sonnenuntergang nach einem langen Tag weitere eindrückliche Momente beschert hat. Für so viel Energie, dass selbst in der Mittagspause die Tischtennisplatte oder das Haus durch wilde Versteck-Spiele umrundet wurden. Dafür, dass dank Pfeffer durch die Nase Zieh-Wetten beim Frühstück auch noch leicht schläfrige Gesichter ganz wach wurden. Für ein bisschen klassische Städtetourgefühle, als wir uns während unserer Tagesausflüge eine Schnitzeljagd in Kiel lieferten und auf eigene Faust in kleinen Gruppen Hamburg erkundeten. Wir sind dankbar für Riesensprünge und gegenseitige Salto-Übungshilfen im Sprunghaus, welches wir spontan als Schlechtwetterprogramm ansteuerten. Für bunte T-Shirts nach einer ausgelassenen Farbschlacht. Für drei äußerst diverse, kreativ und spektakulär gebaute Sandburgen als Teil einer Strandolympiade. Für einen Filmabend unter freiem Himmel. Für aufgeheizte Battels zwischen Mitarbeitenden und Teilnehmenden während der Gameshow. Für Halt-mal-kurz-Momente, durch die so mancher Küchendienst zur besonderen Herausforderung wurde, da bei jedem überreichten Teller die Angst um das Ausscheiden aus dem Mörderspiel bestand.

Danke sagen wir auch für viele turbulente Achterbahnfahrten im Hansapark, die auch noch abends im Bett spürbar waren. Für unseren Dominoday, den so manch einer mehr ins Schwitzen gebracht hat, als zu Beginn bei dem Gedanken an das Hintereinander-Reihen von kleinen Bausteinen zu erwarten war. Für ganz viel Kreativität, die durch verschiedene Workshops im poetischen Schreiben, beim Tassenbemalen und im Kuchenverzieren sichtbar wurde. Für unsere zwei fleißigen, begabten Küchenteams, die uns mit Pancakes am Morgen überraschten und mit selbstgemachten Hamburgern den Abend noch schöner machten.

Dankbar für die aufgehende, zwar selten sichtbare, und dennoch umso besondere Sonne über dem Wasser. Für Lachflashs, bis die Tränen kamen. Für späte Strandspaziergänge und regnerische Steilküstenwanderungen. Für musikreiche, stimmungsvolle Autofahrten. Für die Momente zwischendrin, in denen uns über unsere Träume der letzten Nacht austauschen, Wertschätzungsbriefe schreiben oder auch mal kurz die Füße hochlegen durften.

Wir sind dankbar für die Vormittage. Für die Stunden, in denen wir unserem Gott, dem wir all die Dankbarkeit widmen, besonders nah sein durften. Für berührenden Lobpreis, tiefgehende Impulse über die Liebe Gottes, und wie diese Liebe uns verändern kann. Für Impulse darüber, wie wir durch diese Liebe uns selber und unsere Mitmenschen lieben können. Darüber, was uns Hoffnung gibt, wenn alles hoffnungslos erscheint und auch auf welche unterschiedliche Weise wir in diesen Momenten Gott begegnen können. Dankbar für die ehrlichen, persönlichen Gespräche in den Kleingruppen, in denen wir uns noch besser kennenlernen durften. Danke sagen wir außerdem für die besondere Atmosphäre beim Lobpreis- und Segnungsabend, bei dem jeder auf seine eigene Art und Weise Gott erleben konnte.

Für den letzten Abend, der die ganze Nacht hätte gehen können, so gefüllt war er von köstlichen Speisen, einfallsreichen Reden, lustigen Theaterstücken, Quizrunden und einer Diashow zum Abschluss, durch die wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge die gemeinsame Zeit nochmal Revue passieren lassen konnten.

Wer hätte nun am ersten Abend gedacht, dass all das auf uns warten würde? Und wer hätte gedacht, dass wir trotz vielem Regen, trotz der Erschöpfungsmomente, trotz der besonderen Hygienemaßnahmen, eine Städtetour erleben werden, von der wir so erfüllt, evtl. etwas müde, und doch gestärkt und unglaublich dankbar nach Hause fahren werden? Wahrscheinlich niemand so richtig. Niemand, bis auf Einen. Der Eine, der uns all das geschenkt hat, wusste bereits zu Beginn, dass dieser Sommer das Potential hat, der mit Abstand Beste zu werden.

Paula und Janina

 

Seit Dienstag dem 15. September ist es wieder soweit: Balu und Du geht in das 6. Jahr Mentoring. In einer gemütlichen Runde traf sich diese Woche ein neues Balu und Du Team. Mit vielen bunten Spielen und Interview-Runden gespickt lernten die neuen und alten Balus sich kennen und durften ihre erste gemeinsame Supervision gestalten.

Dabei startete Philipp mit einer lustigen Vorstellungsrunde: Jeder sollte eine andere Person interviewen – wichtig war aber, dass währenddessen das Gesicht des Gegenüber auf einen Luftballon gezeichnet werden sollte. Die daraus entstandenen Kunstwerke spiegelten mal mehr, mal weniger wieder, wie die Interviewpartner wirklich aussahen. Danach folgte eine Teamaktion. Hierbei stand vor  allem eines im Vordergrund: Der Versuch sich als Balu in seinen Mogli hinein versetzen zu können. Die vielen Einflüsse, die auf das Kind während einem Jahr Mentoring einfließen, die es aber selbst nicht unbedingt immer einordnen kann, wurden durch verschiedene Herausforderungen innerhalb des Spiels symbolisiert. Beispielsweise wurden einem

Teammitglied die Augen verbunden und an seinen Armen und

Beinen

jeweils Schnüre befestigt, sodass das Mitglied wie eine Puppe vom restlichen Team geführt werden konnte, beziehungsweise musste. Auch ein Mogli ist, während er ein Jahr bei Balu und Du begleitet wird, darauf angewiesen, dass sein Balu für ihn Richtungen vorgibt, ohne genau einschätzen zu können wohin ihn das führt.

Aufgeregt meisterten die Balus diese Challenge und reflektierten danach gemeinsam, wie sie sich die jeweiligen Teilnehmer bei der Übung gefühlt haben.

Anschließend startete Nora die erste Supervision mit dem neuen Team. In mehreren Schritten wurde das neue Team in das Konzept eingeführt, dass sich alle zwei Wochen damit beschäftigt, Probleme und Sorgen in der kleinen Runde zu analysieren und reflektieren. Gesagt, getan.

Am Ende der Besprechung haben sich alle nochmal mit Gummibärchen und Säften versorgt, bevor das Treffen beendet wurde und alle sich verabschiedet haben. Bereichert mit guten Gesprächen und Ideen startet das Team in

ein neues Jahr Balu und Du und freut sich darauf kleine und große Abenteuer erleben zu dürfen.

 

Pauline

 

 

 

 

 

Wow, Höfgen Kids 2020 ist vorbei und es war eine hammermäßige Zeit!

Nach einem erfolgreichen Aufbau am Samstag (vor allem dank weiteren freiwilligen Helfern), konnte am Sonntag den 02.08. die Freizeit endlich starten. Besonders war in diesem Jahr die gestaffelte Ankunft der Kinder und das Betretungsverbot des Geländes für die Eltern. Zum Glück konnten alle Kinder die kurze Verabschiedung von Mama und Papa gut vertragen.

Am Montag ging es direkt actionreich mit einem Geländespiel und einer Mitarbeiter-gegen-Teilnehmer-Challenge am Abend, welche die Kids in einem knappen Duell schließlich für sich entscheiden konnten, los.

Der Dienstagnachmittag wurde mit Workshops gefüllt. Während die einen Sport trieben, wurden die anderen zum Beispiel beim Bemalen von T-Shirts und Leinwänden kreativ oder machten sich daran einen Staudamm im Bach zu bauen. Abends haben wir die Gemeinschaft, die Musik und das Stockbrot am Lagerfeuer genossen. Gerade als wir die Kinder ins Bett bringen wollten, entführte auf einmal unser Mitarbeiter Nikita seine Freundin Ellen und die Teilnehmer machten sich auf, um den beiden durch die Nacht zu Folgen. Durch die Bewältigung von Aufgaben bekamen sie Hinweise und konnten Ellen so schließlich befreien.

Am Mittwoch kam uns die Abkühlung durch unser selbstentwickeltes Paintball-Spiel bei der zunehmenden Hitze sehr zugute. Den Abend verbrachten die Kids wieder mit Kreativen Workshops, während ein kleiner Teil der Gruppe einen Hike machte, bei dem die Kinder sogar von den Mitarbeitern durch die Mulde getragen werden mussten.

Donnerstag war für die Kinder früh aufstehen angesagt, da wir das örtliche Schwimmbad besuchen wollten, welches extra für uns eine Stunde früher geöffnet hatte. Für den Abend war dann natürlich der traditionelle „Bunte Abend“ geplant, der durch viele kleine Spiele und Auftritte maßgeblich von den Kindern mitgestaltet wurde.

Der letzte Tag war dann der Freitag und es hieß für alle erstmal wieder Abschied nehmen, der schönen gemeinsamen Zeit nachtrauern und sich auf das eigene Bett freuen.

Die ganze Zeit wurde allerdings nicht nur durch viel Action, sondern auch durch die vielen Inputs der Mitarbeitenden zum Thema Freundschaft am Beispiel der Geschichte von David und Jonathan aus der Bibel geprägt. Wir haben viel darüber gehört, was alles so wichtig in einer Freundschaft ist und was für ein cooler Freund unser Gott eigentlich ist.

Wir blicken mit Freude auf diese Zeit zurück und danken Gott für den dicken Segen, der über der Freizeit lag.

   

Lukas