Nachdem uns Sturmtief Sabine am Montag den 10. Februar fast die Hinfahrt vermiest hätte, konnten wir am Dienstag schon zum ersten Mal auf die Piste. Leider verletzte sich die dreijährige Tochter zweier unserer Mitarbeiter sich schon am ersten richtigen Tag beim Rodeln und die ganze Familie musste noch am gleichen Abend abreisen. Durch einen weiteren Krankheitsfall im Mitarbeiterteam fiel am nächsten Tag die Entscheidung ins Schwimmbad zu fahren. Glücklicherweise war das Schwimmbad in der Nähe gut mit Rutschen und coolen Becken ausgestattet. Die nächsten zwei Tage konnten wir wieder auf die Piste und die Abfahrten am Keilberg hinunterdüsen.

An den Abenden haben wir viele spannende Inputs über Entscheidungen, die wir in unserem Leben treffen müssen, gehört. Außerdem haben wir coole Spiele gespielt, waren Nachtrodeln und hatten einen schönen Segnungsabend.

Am Samstag Nachmittag mussten wir dann leider schon wieder die Rückfahrt antreten. Insgesamt hatten wir eine gesegnete Freizeit mit vielen coolen Abfahrten, guten Gesprächen und keinen Verletzungen seitens der Teilnehmer.

Lukas

 

B e w e g e n d e  Z e i t e n

Die Zeit der winterlichen Freizeiten von crossover skul ist vorüber und so wie es immer ist sind im Anschluss der Freizeiten die Crosspoints angesagt. Im Zuge dessen haben Wir am Samstag den 29.02. gemeinsam mit 20 Jugendlichen einen bewegenden Teens Crosspoint erlebt.

 

Es ist Samstagnachmittag, Sonnenstrahlen durchbrechen hin und wieder die Wolkenschichten und spenden uns Wärme, der Crosspoint kann beginnen. Ein kurzes Gebet im Mitarbeiterteam und ein paar organisatorische Ansagen erfolgen. Dann geht es schon los zum Gelände der Baumwollspinnerei in Lindenau, wo Wir gemeinsam ein Gruppenspiel erleben. „VierzehnDreizehn“ heißt das Spiel, ein Versteckspiel, das einen aus der Puste bringt. Nach einer knappen Spielerklärung schmeißen alle ihre Sachen auf einen Haufen und das Spiel fängt an. Ein Erfolg!

Mit verschmutzten Hosenbeinen vom vollen Einsatz beim Versteckspiel, geht es dann zur nächsten Location. Das JUMP House erwartet Uns! Bei der Trampolinhalle angekommen, ziehen Wir Uns schnell um, hören Uns noch eine Einweisung an, die uns trotz Aufregung fast zum Einschlafen bringt und schon geht’s los zum Einspringen. Neben einer Vielzahl an Trampolinen gibt es auch eine Vielzahl anderer Spaßangebote, die Wir ausprobieren. Es heißt gegeneinander antreten und um die Wette springen, Parcours Bestzeiten knacken, Zweifelderball spielen, Saltos üben… Nach einer Stunde Sprungzeit heißt es, zügig umziehen, ein Gruppenfoto knipsen und dann schnell weiter zum nächsten Standort, wo Wir schon erwartet werden.

Angekommen am nächsten Standort merken Wir schnell, dass der Crosspoint nicht nur körperlich bewegen, sondern auch geistlich bewegend wird, denn Wir sind beim „Jesus House“ Event im Leipziger Ring Café. Es ist ein Event geprägt von Jesus, der Gemeinschaft und Liebe, des Austausch über den Glauben und Sachen, die Uns im Glauben beschäftigen. An diesem Samstagabend geht es um das Thema „Glückseligkeit“, wie Uns Gott damit beschenkt und somit Uns stärkt, wenn Wir Uns von Ihm leiten lassen.

Mit dem Schließen der Türen des „Jesus House“ findet der Crosspoint schließlich ein harmonisches Ende und alle Teilhabenden kommen behütet nach Hause.

Was ein segensreicher Tag! Ein Tag für den Wir Gott danken. 

Joel

   Vom 16. Februar bis zum 19. Februar waren wir in Neudorf im schönen Erzgebirge. Denn wenn der Schnee nicht nach Leipzig kommt, dann müssen wir zum Schnee fahren! Also Schlitten, Skihose und Vorfreude eingepackt und dann ging es am Sonntagmittag los. In Neudorf im wunderschönen Bethlehemstift angekommen, stellten wir allerdings fest, dass der Schnee sich ein bisschen vor uns versteckt hatte. Es lag aber noch genug Schnee für eine zünftige Schneeballschlacht und um ein paar Schneemänner zu bauen. Und wieder hieß das Motto: „Wenn der Schnee nicht zu uns kommt, dann kommen wir zum Schnee!“. So sind wir am nächsten Tag in die historische Fichtelbergbahn eingestiegen und mit ihr nach Oberwiesenthal, der höchstgelegenen Stadt Deutschlands, gefahren. Die Aussicht aus dem Zug und in Oberwiesenthal war atemberaubend und das Wetter konnte unsere gute Laune nicht trüben, denn jetzt konnte endlich gerodelt werden und sogar kleine Sprünge durch Schneehaufen waren möglich. Zurück ging es für manche im warmen Bus von crossoverskul und für die, denen die Fichtelbergbahn so gut gefallen hatte, mit ihr den Berg wieder runter. Im Bethlehemstift angekommen, hieß es aufwärmen und den Tag Revue passieren lassen.

Am Dienstagvormittag gab es in mehreren Workshops die Möglichkeit kreativ zu werden, sich auszutoben oder einen Kurzfilm zu drehen. Der Kurzfilm mit dem Titel „Die Entführung“, gedreht im eindrucksvollen Erzgebirge, feierte am Abend vor einem begeisterten Publikum seine Premiere. Am Nachmittag machten wir es uns in der Aula gemütlich und schauten passend zur Rodelfreizeit einen Film über eine jamaikanische Bobmannschaft. Der Dienstag war ein Tag zum Entspannen und so gab es auch abends die Möglichkeit, beim Lagerfeuer ein Stockbrot zu essen, neue Sternbilder zu entdecken oder im Warmen einen Kinderpunsch zu trinken. Es war ein schöner Abschluss dieser wunderbaren Rodelfreizeit, die leider am Mittwoch endete. Das Erzgebirge verabschiedete uns mit schönem Schneefall und wir fuhren mit vielen großartigen Erlebnissen wieder zurück nach Leipzig.

Max

S k i – u n d S n o w b o a r d f r e i z e i t    2 0 2 0

Es ist Samstag, der 15. Februar.- 13:00 Uhr. Gemeinsam mit 10 Jugendlichen und vier Mitarbeitern beginnen wir unseren Winterurlaub. Mit voller Kraft und Geschicklichkeit wird die Verpflegung und das Gepäck in den Kleinbussen verstaut. Dann werden die Plätze besetzt, die Handys per Bluetooth mit den Autolautsprechern gekoppelt und die Motoren gestartet.

TSCHECHIEN – WIR KOMMEN!

Dort erwarten uns nach einer behüteten Fahrt, angenehme -3 Grad, viel Schnee und ein kleines, gemütliches Haus, in dem wir die kommenden sieben Nächte verbringen dürfen. Mit vielen fleißigen Händen laden wir das Gepäck aus und beziehen unsere Zimmer. Nach einer Pause wird fleißig geschnippelt und gekocht, denn in den kommenden Tagen, versorgen wir uns selbst. Nachdem der Hunger gestillt wurde, bleibt uns Zeit für ein Spiel, bei dem wir uns durch einen Berg von Schuhen besser kennen lernen durften. Zudem gab es einen kleinen Impuls über Gott zu hören und wenige wichtige Regeln zu besprechen. Es folgt die erste Night-Light. – Ein gemeinsamer Tagesabschluss, wo wir jeden Abend unsere Dankbarkeit zum Ausdruck bringen können.

GEMEINSCHAFT-GLAUBE-SPAß

Das Miteinander fetzt und es ist harmonisch. 😊 Wir erleben eine Atmosphäre, welche aus viel Gemeinschaft und Spaß geprägt ist. Natürlich gibt es auch die Abende, wo wir zusammen singen und damit Gott loben, für all das, was er uns jeden Tag schenkt. Anschließend gibt es immer einen Impuls. Es werden persönliche Gedanken zu den Themen: „Liebe kennt keine Angst; Gottvertrauen, Vergebung und Authentizität“ geteilt. In den Kleingruppenzeiten danach -gefüllt von Ehrlichkeit, unterschiedlichen Meinungen, persönlichen Fragen, Erlebnissen und Zweifeln- lernen wir uns immer besser kennen und entdecken Gottes Wahrheiten über uns. Wir kommen gut ins Gespräch, ob in der Kleingruppe, im Auto, im Lift oder einfach so zwischendrin. Ganz besonders dankbar sind wir für Neuschnee, denn das sind gute Bedingungen für die Pisten.

Zudem sind wir von Gott wirklich bewahrt und behütet. Nur an einem Tag fällt ein Skitag aus, da durch den Sturm „Sabine“ alle Pisten gesperrt sind. Die Stimmung ist trotzdem gut. Ein Teil der Teilnehmenden fährt ins Schwimmbad. Die anderen bleiben im Haus, spielen, schauen einen Film und ruhen sich aus. Währenddessen fuhr Janina einkaufen. Beim Ski- und Snowboard fahren haben wir als ganze Gruppe echt viel Spaß: es wird neues an Technik gelehrt und beigebracht. Es wurde eine kleine Schanze gebaut und gesprungen ähm oder auch gefallen 😊

Wir haben auch Anfänger dabei, sie haben schnell gelernt und fahren schon sicher die Pisten hinunter. Es ist großartig zu sehen, wie alle voll dabei sind und die gesamte Gruppe Fortschritte macht. Wir sind durch das Skifahren sehr ausgepowert, was aber nach so viel Spaß auf der Piste auch ok ist. Deshalb gönnen wir uns immer wieder ein wenig Erholung. Wir haben Zeit um auch mal auszuschlafen und anschließend einen Brunch zu genießen. Wir haben Zeit für Gesellschaftsspiele oder einen Film … alles ganz entspannt!

REICH GE- UND ERFÜLLTE TAGE

Wenn die Tage zum Teil doch länger werden, als im Vorhinein geplant. Aber auch das macht unsere Zeit hier aus. Sie lebt von Spontanität und Flexibilität, von kurzfristigen Planänderungen, wenn beispielsweise der Käse auf dem Auflauf nicht die gewünschte Bräune erreicht und es plötzlich, doch länger dauert. 😉
Und wozu nutzen wir all die Zeit?
Für Schneeballschlachten und Footballpartien. Für Ski- und Snowboard Abfahrten am Abend. Für nächtliches verstecken Spielen im gesamten Haus. Für nächtliches Kochen. Wir haben Zeit für einen Casinoabend, welcher gefüllt ist, mit vielen kleinen Spielen.

Darüber hinaus haben wir auch Zeit für unsere persönlichen Fragen und Themen, welche im Alltagschaos oft untergehen. Hier in der Urlaubszeit kann man zur Ruhe kommen und man hat Zeit zum Nachdenken. Wer mag, darf auch beten oder für sich beten lassen. Zudem gibt es viel Zeit sich einander zu ermutigen und zu stärken.

Wow, für vieles haben wir hier Zeit und wirklich jeder Einzelne trägt seinen Teil dazu bei. Wir sind alle sehr dankbar für die gemeinsame Zeit hier in Marianska. Für all das, was wir jeden Tag erleben konnten. Wir wurden wirklich sehr reich beschenkt!

Janina

An einem Sonntag ging es endlich los, wir fuhren aus dem eher frühlingshaften Leipzig nach Tschechien zum Ski- und Snowboardfahren. Zwei Kleinbusse mit Gepäck: 11 Teilnehmer und 6 Mitarbeiter, die sich schon auf den Schnee freuten. Angekommen in Marianska hieß es erstmal Skisachen ausleihen und wieder zurück in unser kleines, sehr gemütliches Haus und dieses vor dem ersten Abendessen kennenlernen. Am ersten Abend ging es erstmal darum, sich als Gruppe kennenzulernen und natürlich die Namen aller zu lernen. Wie jeden Abend gab es auch am ersten Abend einen kurzen thematischen Teil in dem die Mitarbeiter von dem besten, was ihnen im Leben passiert ist erzählt haben: Die Beziehung zu Gott.

Nach einem leckeren und ausgiebigen Frühstück ging es dann montags zum ersten Mal an den Pleßberg auf die Pisten. Es hatte, trotz des wenigen Schnees am Pleßberg, für jeden eine Piste offen, von der Blauen bis hin zur Schwarzen. Wir verlebten einen schönen ersten Pistentag und fuhren somit glücklich und teilweise auch geschafft zurück in unser Häuschen, wo es dank Susanne wieder leckeres Abendessen gab. Auch nach dem Essen gab es einen thematischen Teil und danach haben wir beim Mörderspiel, für das das Haus perfekt geeignet war, versucht herauszufinden, wer die beiden Mörder im Spiel waren. Zum Abschluss des Abends gab es wie jeden Abend das Night-Light, wobei eine Kerze angezündet werden durfte und wir unseren Dank über den Tag benennen oder als Gebet zu Gott formulieren konnten.

Am nächsten Tag ging es zum ersten Mal in das größere Skigebiet des Keilberges. Dort gab es deutlich mehr Auswahl an Blauen, Roten und Schwarzen Pisten, als am Pleßberg und kam jeder auf seine Kosten. Angekommen in unserem gemütlichen Häuschen wurde erstmal nach dem Pistentag auf den Couchen oder im Zimmer entspannt und es wurden Gesellschaftsspiele ausgepackt und bis zum Essen gespielt. Das Abendprogramm lief wie gewohnt mit einem Input und Spielen danach ab.

Am dritten Tag gab es eine Besonderheit, es fuhren nämlich nur 2 Mitarbeiter mit 4 Teens auf die Piste, bei optimalen Pistenbedingungen mit Pulverschnee, da es über die Nacht geschneit hatte. Dort verbrachten wir einen guten Pistentag mit vielen Abfahrten und nur kurzen Anstehzeiten. Der Rest der Gruppe hatte nämlich einen entspannten Tag im Schwimmbad verbracht, wo sie sich von den Pistentagen erholen konnten, sodass sie wieder motiviert und frisch für den letzten Pistentag waren. Zum Abendessen waren wieder beide Gruppen glücklich und zufrieden nach Pisten- oder Schwimmbadtag im Haus. Nach dem Essen gab es noch einen stillen Nachtspaziergang mit Fackel, sodass Zeit zum Nachdenken und Runterkommen war. Am Abend sangen wir Lieder und es gab verschiedene Angebote, welche die Teens nutzen konnten. Zeit zum Nachdenken, reden und bei Bedarf auch für sich beten lassen. Es war ein sehr entspannter und schöner Abend mit vielen guten Gesprächen und viel Zeit, um zur Ruhe zu kommen und nachzudenken.

Am letzten Pistentag sind wir nochmal an den Pleßberg gefahren und haben dort einen guten letzten Tag, mit gemeinsamer Essenspause an einer Hütte, verbracht. Als das Abendessen beendet war, gab es nochmal einen Input, passend zum letzten Tag nämlich wie wir Gott im Alltag hören können. Danach gab es noch einen Bunten Abend mit einigen witzigen Beiträgen oder Spielen. Insgesamt ein gelungener und spaßiger Abschluss am letzten Abend.

Am nächsten Morgen hieß es schon Sachen packen, Busse beladen und sich vom Haus verabschieden und dann mit den Kleinbussen nochmal die Schneelandschaft in Tschechien genießen, da wir schon bald nur noch durch frühlingshafte Bedingungen in Deutschland fuhren. Wir schauen auf 6 echt schöne Tage zurück, in denen jeder auf seine Kosten kam, ob nur beim Skifahren oder auch mal einem Tag im Schwimmbad, in Gesprächen, durch die Inputs über Gott, bei den Spielen oder einfach generell durch die geniale Gemeinschaft.

Simeon

Am 31.01.20 war nachmittags richtig was los bei Balu und Du!

Alle Balus und Moglis kamen zusammen und trafen sich an der alten Messe. Es gab nämlich eine wichtige Mission zu erledigen. Die Lieblingsrezepte von Herrn Bahlke waren gestohlen worden! Unsere Gespanne hatten nur ein Ziel! Mr.

X musste gefunden werden! Dann würden auch die Rezepte wieder auftauchen.

In drei Gruppen aus drei bis vier Gespannen machten sich die Balus und Moglis auf den Weg. Sie stellten sich schwierigen Aufgaben und spannenden Rätseln und kamen am Ende alle am Treffpunkt an. Doch was war das? Mr. X hatte sie beobachtet und hatte sich vorher schon aus dem Staub gemacht.

Als Belohnung dafür, dass die Gespanne sein Versteck gefunden hatten, hatte er jedoch ein Lagerfeuer entzündet und es gab Nudelsalat und Stockbrot, Würstchen und sogar Marshmallows zum Grillen. Das war eine angemessene Entschädigung für die anstrengende Jagd nach ihm! Auf dem Gelände fanden die Moglis dann sogar die verschollenen Rezepte während die Balus lieber am warmen Feuer zusammen saßen und das Stockbrot für die Moglis über das Feuer hielten.

Vielen Dank an alle die das diesjährige Balu und Du Highlight so wunderbar vorbereitet und gestalten haben und an alle die mit dabei waren und sich in den Rätselspaß gestürzt haben! Wir freuen uns auf ein weiteres aufregendes Jahr 2020 bei Balu und Du und auf viele tolle neue Erinnerungen die Balus und Moglis zusammen erschaffen werden!

Xenia

Am Samstag dem 25.01. fand der erste Kidscrosspoint im neuen Jahr statt.

Zusammen mit 40 Kindern trafen wir uns im Playtogether und spielten zusammen. Erst einmal starteten wir aber in zwei Gruppen verteilt mit Kennlernspielen. Danach ging es dann auch endlich los mit Spielen.Wir hatten viel Spaß, waren nach einiger Zeit aber auch etwas K.O.. Zum Glück gingen wir bald in das gemeinsame Singen von Lobpreisliedern über. Anschließend startete dann der Input von Mudi zum Thema Ziele und die darauf aufbauenden Kleingruppen. In den Kleingruppen sprachen wir dann über die Ziele bzw. Wünsche der Kids und wie sie diese erreichen wollen. Als dann alle wieder ausgeruht hatten, konnte es auch wieder weitergehen mit dem Spielen. Die Kids spielten zusammen mit uns Fangen, Brettspiele, sprangen Trampolin, vergruben sich gegenseitig im Bällebad oder rauften miteinander. Als Tagesabschluss machten wir dann noch ein Gruppenbild und dann wurden die Kids auch schon nach und nach abgeholt. Es hat uns sehr Viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon aufs nächste mal zusammen mit euch.

 -Letzter Teens-Crosspoint 2019-

Gedränge auf dem Weihnachtsmarkt.

Die Menschen schieben sich mittlerweile als ganze Masse von Stand zu Stand, an denen die Schlangen länger und länger werden.

Genauso wie die Listen mit diversen Geschenkideen, die noch zu verwirklichen sind.

Und dann auch noch diese nervigen Klausuren, direkt vor Heilig Abend…

Wie soll ich bloß in diesem Weihnachtsstress die Zeit finden, um Geschenke zu kaufen?

 Doch wer beschenkt hier eigentlich wen an Weihnachten?

Darum soll es heute gehen. Heute – an unserem letzten Crosspoint in diesem Jahr, der sich ganz dem in der Luft hängenden Weihnachtsduft vollzieht. Mit dabei ist ein frisch gebackener Plätzchenteig, der schon bereit zum Ausstechen ist, jede Menge Kerzen, Karten und Lebkuchenherzen, die nur darauf warten, verziert und dekoriert zu werden, ein bunt gemischtes Mitarbeiter*innen-Team und natürlich, nicht zu vergessen, die Jugendlichen. Um die zwanzig von ihnen trudeln nach und nach in die Arche ein, in dessen großzügigen und gemütlichen Räumlichkeiten wir heute feiern dürfen. Feierlich geht es hier tatsächlich zu. Für jeden auf seine eigene Weise. Denn der Nachmittag gestaltet sich diesmal so, dass selbst ausgesucht werden kann, ob es einen eher zur Tischtennisplatte oder zur Schreibmaschine zieht. Bei einer Tasse Glühpunsch und frisch aus dem Ofen kommenden Plätzchen wird also eifrig geschnippelt, aufgeklebt, vor der Fotowand posiert, geschrieben, verziert, bemalt, gespielt, gezeichnet, getobt, gelacht und gequatscht. So lange, bis die Finger wehtun und der Magen knurrt. Zum Glück gibt’s anschließend ein gemeinsames Essen dank mitgebrachter köstlicher Leckereien der Teens. Dabei zeigen wir uns unsere neu gestalteten Lieblingsstücke und gehen innerlich schon durch, welches wohl als Weihnachtsgeschenk taugen könnte.

Denn darum geht es doch an Weihnachten. Sich schöne Dinge schenken und Anderen eine Freude machen, oder nicht? Oder gibt es da jemanden, der dir eine Freude machen will? Der dich mit etwas Großartigem beschenken will? In dem Input von Marthe hören wir genau davon. In der ganzen Hektik der Weihnachtszeit vergessen wir oft, wofür das Fest wirklich steht und warum wir es eigentlich feiern.  Wir denken nur daran, was noch alles bis Heilig Abend zu tun ist und wie viele Geschenke noch gekauft werden müssen. Dabei ist Jesu Geburt doch das beste Geschenk überhaupt, was man sich an Weihnachten vorstellen kann. Denn es ein Geschenk voller Liebe. Eine Liebe, wie keine Andere. Eine Liebe, die dich trägt und hält. Die dich annimmt und stärkt. Die dir hilft und dich führt.

Ein wunderbares Weihnachtsgeschenk für dich – oder nicht?

Paula

Vielen Dank an die Schüler des Evangelischen Schulzentrums für die Spenden des Projektes „Genial Sozial“!

Am 10.12 wurde es weihnachtlich im crossover skul Büro. Draußen war es bereits dunkel und kalt geworden, doch drinnen brannten Kerzen und nach ihrem langen Tag trudelten die Balus bei skul ein. Hier war schon alles vorbereitet und bei einer Tasse heißem Tee wurde den Balus auch schnell wieder warm.

So richtig los ging es dann aber erst als alle da waren. In zwei Gruppen geteilt, durften wir uns gegen das Escape Room Spiel stellen und beweisen, dass wir die Rätsel vor dem Ablauf von einer Stunde lösen konnten um das Gegenmittel für die gefährlichen Werwolfgene zu bekommen, die uns sonst verwandelt hätten.

Nachdem die Gefahr gebannt war, gab es erstmal eine stärkende Suppe und einen fabelhaften Nachtisch von Nora. Während des Essens wurde sich ausgetauscht und unterhalten. Auch kreative Ideen zur Gestaltung eines Balu-und-Mogli-Treffens im Winter, kamen an diesem Abend nicht zu kurz.

Richtigen Ehrgeiz entwickelten die Balus beim Schrottwichteln als das begehrteste Geschenk, ein riesiges Fischbrötchenschild, die Runde machte und weiter gereicht wurde.

Am Ende hielten alle ein Geschenk in den Händen von dem manche mehr, andere weniger begeistert waren. Spaß hatte es trotzdem gemacht und damit freuen wir uns auch schon aufs nächste Jahr bei Balu und Du mit vielen neuen Gespannen und spannenden Treffen!

Frohe Weihnachten!