DOPPEL-CROSSPOINT – Freizeitnachtreffen

Wir blicken zurück auf zwei tolle crosspoints am Samstag …

… bei den Jüngeren:

Wiedersehen, Rätseln, Kreativ werden!

Mit 18 Kids trafen wir uns am Samstag zu unserem Rodelfreizeit-Nachtreffen in Dölzig, um noch einmal gemeinsam zurückzuschauen auf unsere geniale Freizeit.
Wir aßen zusammen vom reichlich selbstmitgebrachten Buffet, sangen noch einmal bekannte Freizeitlieder und hörten einiges zum Thema „Kontakt halten“. Wie kann ich mit meinen Freunden Kontakt halten? Und wie geht das mit Jesus, der gar keine Telefonnummer, Adresse oder WhatsApp hat?
Wir lernten ein wichtiges Gebet kennen, das Jesus uns selbst beigebracht hat, und wie wir unsere eigenen Gebete gestalten können. Dazu bastelten wir einen coolen Schlüsselanhänger mit Holzperlen, der uns immer daran erinnern soll, worüber wir im Gebet sprechen können: Dank, Lob, Bitte und unsere Sorgen.

Im Anschluss konnten wir in verschiedenen Workshops aktiv werden: Im „Escape Room“ suchten wir nach Hinweisen, rätselten über Zahlencodes und versuchten aus dem dunklen Raum zu entkommen! Außerdem konnten wir als Andenken Freizeitfotos mit einer bestimmten Technik auf Holz übertragen oder draußen bei schönem Wetter Wikinger Schach, Verstecken und Fußball spielen.

Als Abschluss schwelgten wir noch einmal in Erinnerungen bei einer kleinen Bilder-Show und verabschiedeten uns nach einem spaßigen Nachmittag, bis auf’s nächste Wiedersehen!

Sine

 

… und bei den Älteren:

Kicken bis in die Abendstunden!

Nachdem nun schon ein Monat seit unseren Winterfreizeiten vergangen ist, war es für uns an der Zeit für ein Freizeitnachtreffen!
Am vergangenen Samstag trafen sich dafür 12 Teens, um gemeinsam im Büro zu Abend zu essen. Jeder brachte sich an unserem leckeren Buffet ein, damit auch alle satt werden konnten.

Das Nachtreffen stand unter dem Thema „Zeit“. Anja und Joni erklärten deshalb, wie viel Zeit ein Mensch wirklich in seinem Leben zur freien Verfügung hat und machten darauf aufmerksam, wie wertvoll diese doch ist und dass man sie nicht leichtfertig verschenken sollte.
Unterstützt wurden sie von einigen Mitarbeitern, welche einen kurzen Einblick in ihr Zeitmanagement brachten und sich dazu äußerten, was ihnen hilft „gute“ Entscheidungen in ihrem Zeitplan zu treffen.
Im Anschluss gab es dann Zeit in kleineren Gruppen, sich über das eigene Zeitmanagement auszutauschen und vielleicht auch neue Ideen von anderen Teilnehmern und Mitarbeitern mitzunehmen.

Nach dem Impuls nutzten wir unsere restliche Zeit, um uns sportlich zu betätigen. Dafür fuhren wir in die Soccerworld Leipzig, um uns anderthalb Stunden auf dem Indoor-Fußballplatz voll auszupowern. Jeder hat echt alles auf dem Platz gegeben und so kam ein richtig schönes Spiel zustande!

Wir haben jetzt schon richtig Bock auf das nächste Kicken, quatschen und Spaß haben! Spätestens dann auf unseren Sommerfreizeiten!!

Joni                                                                                                                                                                                                                                     

Bahn frei – Wir waren dabei auf der Ski- und Snowboardfreizeit 2018 in Neudorf!

6 Tage lang bauten die 10 bis 14-Jährigen ihre Ski- und Snowboardkünste aus oder erlernten sie ganz neu. Bei perfektem Schnee und Sonnenschein probierten wir verschiedene Pisten in der Umgebung von Neudorf aus. Auch in Tschechien fuhren wir mehrere Tage. Beim Skifahren in unterschiedlichen Gruppen wurden auch neue Freundschaften geschlossen.

Zur Halbzeit legte ein Großteil der Teens einen Tag im Schwimmbad ein. Es gab allerdings auch ein paar Pistenverrückte, die auch an diesem Tag nicht von der Piste runter zu bekommen waren. Abends gab es nach einem thematischen Teil verschiedenste Aktionen wie zum Beispiel „Mord im Dunkeln“, einen Casinoabend oder ein Geländespiel.

  

Unser Freizeitthema war „Das Spiel des Lebens“. Zusammen haben wir darüber nachgedacht, welche Parallelen es beim allseits beliebten Zocken eines Computerspiels zu unserem Leben gibt. Schließlich könnte man Gott auch als den Spielentwickler bezeichnen, der sich alles ausgedacht hat. Auch in unserem Leben haben wir wie beim Zocken Mitspieler, vielleicht auch Updates und was ist das nächste Level?

Auf alle Fälle eine geniale Zeit – wir denken gerne daran zurück!

Anja

Rodelfreizeit 2018

30 Kids, 10 Mitarbeiter, viel Schnee, Rodelberg direkt am Haus und was sonst noch so los war…

30 Kids plus Mitarbeiter machten sich per Reisebus von Leipzig auf den Weg ins weiße Neudorf im Erzgebirge!
Dort angekommen wurden wir von der hervorragenden Küche mit Plätzchen und Trinken versorgt. Vier Tage lang haben wir im Haus direkt am Rodelberg verbringen dürfen.

Nach einem reichhaltigen Frühstück begann der Tag für uns gemeinsam im Plenum, wo es täglich einen Input zum Überthema „Jesus du bist…“ gab. Danach trafen wir uns in Kleingruppen, in welchen wir das Thema oder Alltägliches beredeten.
Zwischendurch gab es immer wieder Zeiten, um dem Namen der Freizeit gerecht zu werden: Teilweise sogar mehrmals täglich machten wir uns auf zum Rodeln am nur wenige Schritte entfernten Berg.
Wenn wir gerade mal nicht rodelten in der freien Zeit, wurden Spiele gespielt, Frisbee oder Bumerang geworfen, es wurde geredet oder einfach nur entspannt.

 

Montags fuhren wir mittags nach Oberwiesenthal mit einer alten, urigen Lok in einem eigenen Wagon für die ganze Gruppe. Angekommen ging es per Gondel und all unseren Schlitten hoch auf den Fichtelberg und wir machten die 1,8 km lange Rodelstrecke unsicher. Bis zum Abend wurde dann überwiegend entspannt und erholt. Nach dem leckeren Abendessen gab es noch Marshmallows am Lagerfeuer. Für alle Begeisterten wurde dann noch ein Spiel im Dunkeln angeboten, hierbei musste jedes Team einen Spion in ihrem Team entlarven und überführen und dabei Minispiele absolvieren.

 

 

Dienstags wurden Workshops angeboten, bei denen für jeden etwas dabei war, ob man sich kreativ betätigte und Spiegel verschönerte, Schneefußball spielte, Comics zeichnete, Musik machte oder für alle einen sehr leckeren Kuchen backte. Später am Nachmittag veranstalteten wir ein Geländespiel, bei diesem Spiel musste man Zettel an den bösen Räubern vorbeischmuggeln, welche sich jedoch durch Komplimente oder vorgetragene Lieder beziehungsweise Gedichte besänftigen ließen. Abends veranstalteten wir einen sehr schönen Bunten Abend, welcher durch die Beiträge der Kids bereichert und durch Spiele oder Beiträge der Mitarbeiter vervollständigt wurde. Auch während des Bunten Abends wurden wir vorzüglich von unserer Küche mit Saft-Cocktails versorgt.

Am nächsten Morgen gab es ein letztes Mal Thema mit Kleingruppen, danach hieß es gemeinsam aufräumen und packen. Mittags ging es dann leider schon wieder zurück nach Leipzig.

Wir können auf vier Tage mit vielen tollen Aktionen zurückschauen, außerdem erlebten wir Freundschaft und Gemeinschaft. Wir hatten eine von Gott bewahrte Zeit, in welcher wir super Kids kennen lernen durften, in denen einfach so viel Tolles steckt und zu entdecken gibt!

Ich würde sagen, eine gelungene Freizeit, an die ich mich gerne zurückerinnere!

Simeon

„Es braucht Erfahrung als Nahrung und ich fütter‘ es täglich!“ – Marianska 2018

Das Spiel, das wir spielen, heißt Identitetris –
Ein Puzzle des Lebens, so schön und symmetrisch!   
Pavlidis – Identitetris

Mit 13 winter- und sportbegeisterten Jungs machten sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Kleinbussen von Leipzig aus auf den Weg in das verschneite Dorf Mariánská in Tschechien nahe dem Keilberg.
Für sieben Tage bot uns dort ein gemütliches Ferienhaus eine Chillout-Area nach dem Skifahren und ein warmes Zuhause.

Morgens nach dem Frühstück ging es gut gelaunt und gestärkt auf die Piste, meistens bei Sonnenschein. Wir fuhren in unterschiedliche Skigebiete wie z.B. auf den Plessberg oder auf den Keilberg. Zur Mittagspause trafen sich alle Ski- und Snowboardfahrer unserer Gruppe, um beim Essen der Lunchpakete die neusten Rekorde, Fortschritte oder Geheimtipps auszutauschen. Nach der letzten Bergfahrt der Lifte trafen wir uns zur Rückfahrt und wurden in der Unterkunft mit heißem Kakao und Obst oder Keksen empfangen.
Bis zum leckeren Abendessen, wofür das Tageskochteam sorgte, spielten wir noch Strategie- und Kartenspiele, hörten Musik, erzählten Witze oder werteten die GoPro®-Videos aus.
Das Abend- und Nachtprogramm setzte sich aus thematischen Inputs und spannenden Aktionen zusammen. So gab es Abende zu Themen wie Selbstannahme, Vergebung und Partnerschaft, die in Kleingruppen vertieft wurden. Wir fragten auch danach, was Gott und unser Glaube zu den Themen sagt. In den Kleingruppen lernten wir uns besser kennen und beteten miteinander.
Das anschließende Nachtprogramm bestand u.a. aus einem Krimiabend, einer offenen Spielerunde und Nachtrodeln mit Fackelbeleuchtung. Auch in der Verhandlungsrunde bei dem Spiel „Mord im Dunkeln“ galt es, wie beim Krimiabend, ein Alibi zu finden. Um unsere Kräfte zu regenerieren gab es einen Off-Day, den einige von uns im Schwimmbad verbrachten und die anderen zuhause bei Siedler, Tabu und Co.

Wir blicken auf eine Woche voller Action, Freundschaft und Winterurlaub zurück und sind unserem großen Gott dankbar, dass wir so viel Bewahrung und Segen erfahren durften. Danke für die erbauende, wertschätzende und absolut humorvolle Gemeinschaft und für das Potential in jedem einzelnen Jugendlichen!
Außerdem freuen wir uns über die Fortschritte jedes einzelnen, sowohl im Ski- und Snowboardfahren als auch in seiner persönlichen Entwicklung. Mit Vorfreude und Abenteuerlust schauen wir nun voraus auf ein Aprés-Mariánská-Treffen zum nächsten Crosspoint in Leipzig!

Maria

Das war die Mentoringfreizeit 2018!

Endloses Rutschen im Schwimmbad, Rodelspaß und eisige Kälte auf dem Fichtelberg, kreative Workshops, unendliche Liebe, Balus und Moglis, familiäre Atmosphäre. All das bestimmte die Mentoringfreizeit in Neudorf Mitte Februar.

Das Balu & Du Mentoringprogramm findet seinen Ursprung im allseits bekannten Buch „Das Dschungelbuch“, ähnlich wie der große, freundliche Bär begleiten junge, ehrenamtliche Erwachsene ein Grundschulkind für mindestens ein Jahr und helfen durch „den Dschungel des Alltags“ mit all den Herausforderungen und Abenteuern, die die Kinder erwarten.
Wir hatten den Wunsch diese Begleitung zu intensivieren und bereiteten eine dreitägige Freizeit vor, in der es vor allem um die Festigung der Beziehungen zwischen den Gespannen gehen sollte.
Mit drei Kleinbussen machten wir uns auf den Weg, nachdem wir alle 15 Balus und Moglis eingesammelt hatten. Im Regenbogenhaus in Neudorf hatten wir die Möglichkeit uns einzurichten und es uns gemütlich zu machen. Der Ankunftstag wurde noch spannender als es darum ging, mit Hilfe eines Spiels das Gelände und die Umgebung zu erkunden. Nachdem wir alles entdeckt hatten, schlugen wir uns mit selbstgemachter Pizza die Bäuche voll und lagen abends dankbar, erschöpft und erschlagen von all den neuen Eindrücken im Bett.

Der Montagvormittag diente dazu zur Ruhe zu kommen, wir durften Leinwände bemalen und unsere Kreativität ausleben, erschufen Vulkane aus den einfachsten Hausmitteln und bauten Lego zusammen. Nach einer Mittagsruhe war die Freude riesig, denn es ging ins Freizeitbad. Es wurde gerutscht, geschwommen, getaucht und viel gelacht. Wir kamen glücklich und ausgepowert wieder in unserem Haus an und füllten unsere ausgehungerten Mägen mit selbstgemachten Burgern. Anschließend ging es im thematischen Impuls um Balus und Moglis, um Hirten und Schafe und den Zusammenhang zwischen beiden Beziehungen.

Dienstag ging es endlich mit der Dampflock nach Oberwiesenthal und anschließend mit der Gondelbahn auf den Fichtelberg. Dort wurden wir von eisiger Kälte empfangen, ließen uns es aber nicht nehmen dort rum zu rutschen, den Schnee auszunutzen und selbstgemachte Zimtschnecken zu essen. Im Anschluss bot der Rodelhang riesigen Spaß, rasante Abfahrten und den ein oder anderen Purzelbaum vom Schlitten. Wie froh waren wir, wieder im Haus anzukommen, um uns aufzuwärmen und unseren letzten Abend bei ausgiebigem Raclette zu feiern! Bevor es ins Bett ging, erfuhren wir wie das mit dem „Gott anrufen“ funktioniert.

Der Mittwoch bot noch ein letztes ausgiebiges Frühstück und rückte seinen Fokus auf den Umgang untereinander, beim letzten Impuls zum Thema „Ich+Wir“ durften wir uns etwas für die anderen wünschen und merkten, dass jeder von uns einzigartig und wertvoll für die Gruppe ist. Was für ein schönes Gefühl! Dank der Freizeit-T-shirts, die wir am Ende bekamen, haben wir alle eine Erinnerung an die großartige Zeit! Nachdem wir alle zusammen Klarschiff im Haus gemacht hatten, ging es zurück nach Leipzig und die Eltern konnten ihre glücklichen Kinder wieder in ihre Arme schließen.

Die Freizeit war sowohl für die Balus, als auch für die Moglis eine erholsame, besondere und von Liebe und Segen geprägte Zeit und auf jeden Fall eine Erfahrung, die nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird. Wir danken jedem der dabei war und freuen uns auf die nächste Mentoringfreizeit!

Ronja

Weihnachts-crosspoint-Marathon!

Ein weiteres Jahr geht zu Ende! Bei uns, wie jedes Jahr, mit einem crosspoint der extra Klasse!
Die jüngeren Kids und Jugendlichen trafen sich dazu im Gemeindehaus in Dölzig. Es wurde viel gelacht, gekleckert und genascht. Denn mit vielen Workshops, Keksen, Kinderpunsch und der Reporterin Rudi wurde nach den Ursprüngen der Weihnacht geforscht und gerätselt.
Neben einem lustigen und interessanten Input gab es natürlich auch ein cooles und ganz exklusives Weihnachts-crossover skul Geschenk für all unsere Teilnehmer!

 

  

Am frühen Abend erwartete uns schon direkt der nächste crosspoint – diesmal für die älteren Jugendlichen. Wir haben eingeladen in unser Büro zu einem ganz besonderen Dinner. Ihr solltet euch entspannt zurücklehnen und wir haben euch bedient!
Die Gemeinschaft beim Mahl spielt auch in der Bibel immer wieder eine große Rolle, vor allem für Jesus. Wir hörten im Input, wo und mit wem Jesus zusammen isst und seine Botschaft dahinter und überlegten, wie und mit wem Jesus wohl seine Geburtstagsparty feiern würde.
Was unser Dinner noch ganz besonders machen sollte, waren die verschiedenen Darbietungen in unserem Varietétheater. In Kleingruppen bereiteten wir kleine Sketche, Impro-Theater, Spiele, Black Stories und andere lustige Vorstellungen vor und stellten damit ein buntes und unterhaltsames Programm auf die Beine, das wir im Wechsel mit dem köstlichen Menü des Abends genossen.

Und was wäre ein Weihnachtscrosspoint ohne Geschenke? Deshalb veranstalteten wir ein rasantes Schrottwichteln, wobei wild Geschenke erwürfelt, ausgepackt und getauscht wurden. Ein wirklich witziger Abschluss eines grandiosen Abends! Auch vom skul-Team gab es noch ein kleines Weihnachtsgeschenk für alle: unsere neuen skul-Armbänder!

Es war ein riesen Spaß mit euch und wir bedanken uns bei allen die da waren, denen die mitgebetet haben und all denen, die wir hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen dürfen!

Vielen Dank auch an die lieben Eltern, die uns so coole Überraschungen geschenkt haben!

Wir wünschen euch eine schöne und gesegnete restliche Advents- und Weihnachtszeit und einen richtig guten Start ins neue Jahr!

Euer Crossover Skul Team

                              Wiebke und Sine

 

Der crosspoint war eine tolle Zeit mit tollen Menschen, die man gernhat! Mir haben die verschiedenen Gruppen mit ihren coolen Ideen sehr gefallen, auch das es so gestaltet war, als wären wir in einem Restaurant. Das Highlight mit dem Wichteln war überragend! Diese krasse angespannte und lustige Situation als alle um ein Wichtelgeschenk gespielt haben.

Meine Einschätzung: Einer der genialsten crosspoints, den ich seit langem hatte, ich hoffe nächstes Jahr wird das genauso!

Mudi

 

Motivieren, Ängste nehmen, Spaß haben, JUMPEN!

Raus aus dem Alltagsdschungel, rein ins Jumpvergnügen – so lautete die Ansage für alle Balu und Mogli Gespanne zu unserem Balu&Du Herbstevent!
Denn diesmal trafen wir uns im größten Trampolinpark Deutschlands, im Jump House Leipzig. Nach einem lustigen Aufwärmspiel stürzten wir uns schon ins Vergnügen: Freejump Trampoline, Ninja Warrior Parkours, eine große Schaumstoffgrube und vieles mehr erwartete uns. Wo die Balus schon langsam aus der Puste kamen, sprühten die Moglis noch vor Energie! Wir motivierten uns gegenseitig, sprangen über unseren eigenen Schatten und powerten uns so richtig aus!

Am Ende belohnten wir uns noch mit Pommes oder einem leckeren Burger und ließen den Tag noch gemeinsam ausklingen. Es ist immer wieder toll, andere Balus und Moglis zu treffen, kennenzulernen und gemeinsame Erlebnisse zu haben! Schon jetzt freuen wir uns riesig auf’s nächste Mal!

Hast auch du Lust, ein Teil von Balu&Du zu sein? Dann informiere dich doch einfach auf unserer Homepage unter mentoring und nimm Kontakt mit Nora auf!

Full House!

Was für ein Wochenende, das hinter uns liegt!

Wiedersehen, Nachdenken, Spaß haben, Singen, Beten, Essen, Gemeinschaft…

 

Vorstellung der Gruppenarbeit „Junge Erwachsene“

Am Freitagabend starteten wir mit unserem Freundeskreistreffen, ein Treffen für alle, die skul unterstützen, mit- und weiterdenken wollen. Langjährige und ganz neue skul-Verbundene lernten sich kennen oder trafen sich wieder. Nach einem kurzen Rückblick über das vergangene skul-Jahr von Anja und einem kleinen Vortrag von Kathi Rensinghoff über die Entwicklung der Jugendarbeit bei crossover tauschten wir uns in Kleingruppen über die Themen „Junge Erwachsene bei skul“ und die Erweiterung des Mentorenprogramms für ältere Schüler aus, reflektierten Problemfelder, dachten über neue Ansatzpunkte in unserer Arbeit nach und sammelten Ideen.

Weiter ging’s am Samstagmorgen mit einem reichhaltigen und ausgiebigen Frühstück zum Start des Ehemaligentreffens. Viele ehemalige FSJler, Praktikanten und Mitarbeiter von skul waren schon seit Freitagabend dabei. In großer Runde trafen wir uns zum Lobpreis, hörten von Kathi einen tollen Input zum Thema „Meine Beziehung zu Gott“ und hatten viel Zeit für uns selbst, uns ganz persönlich und ehrlich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

„Selfie vor dem Völki“ beim Mr. X-Spiel

Nach Mittagessen und -pause machten auch schon die ersten Teens das skul-Büro unsicher zum crosspoint, zusammen mit allen ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern. Zum Ankommen gab’s leckere selbstgebackene Kuchen und Muffins. Gerade so passten alle in unseren Besprechungsraum zum gemeinsamen Lobpreis und Kathis spannenden Input zum Thema „Vergleichen“.
Im Anschluss machten wir uns in Gruppen auf die Suche nach Mister X!

Im ganzen Stadtgebiet Leipzigs fuhren wir mit Straßenbahn, S-Bahn und Bus umher und lösten dabei noch lustige Aufgaben. Wenige Sekunden vor Spielende wurde die Mister X-Gruppe schließlich in einem epischen Showdown gefangen!

Kreativer Abschluss beim Sonntagsbrunch

 

 

 

 

 

Am Sonntagmorgen trafen sich nochmal das aktuelle skul-Team mit den Ehemaligen zu Abschlussbrunch, Abschlussgedanken, Abschlussgebeten…. und so sind wir auseinandergegangen voller Vorfreude auf das kommende Jahr, auf neue Projekte und neue Erfahrungen!
Wir sind skul und du gehörst dazu!

 

Was hält mich?

 

Manchmal können wenige Worte ALLES verändern. So auch in der erfolgreichen US-Serie “Breaking Bad”: Der Chemielehrer Walter wendet sich nach einer schlimmen Diagnose dem Drogengeschäft zu. Während sein Arzt nach einem Routine-Checkup die Worte “Es ist Lungenkrebs” spricht, fixiert Walter wie hypnotisiert seinen Blick auf einen Fleck auf dem Kittel des Doktors.

Manchmal sind es andere Worte, die uns aus der Fassung bringen:

‘Es ist aus!’, ‘Wir ziehen um.’, ‘Sie werden Dieses oder Jenes nie mehr tun können.’, ‘Wir müssen Sie leider entlassen.’, oder auch einfach ‘Wir können keine Freunde mehr sein.’

 

Spätestens in solchen Momenten merken wir, wo die Grundfesten unseres Lebens liegen und ob wir ohne sie ins Wanken geraten. Jesus greift genau das in einem Bild auf: Man kann sein Haus auf Sand oder auf Stein bauen (Mt 7,24-27). Wenn unser eigenes “Lebenshaus” durch Unwetter und Stürme auf die Probe gestellt wird, zeigt sich, ob wir ein verlässliches Fundament gewählt haben.

Doch woher bekommen wir dieses Fundament nun eigentlich?

Die Bibel spricht unzählige Male davon, dass Gott verspricht uns nicht zu verlassen. An anderer Stelle versichert Paulus: Nichts – N-I-C-H-T-S – kann uns trennen von Gottes Liebe (Röm 8,38-39).

 

Ein gutes Fundament ist vor allem eins: Unbeweglich.

Gott kann dir niemand wegnehmen, selbst wenn du gerade Zweifel hast.
Niemand kann dich daran hindern zu beten, selbst wenn du gerade nicht weißt, was du sagen sollst.

Niemand kann daran rütteln, dass Gott dich liebt, selbst wenn Menschen dich im Stich lassen.

 

Ich wünsche Dir nicht, dass du in deinem Leben schwere Stürme aushalten musst. Aber ich wünsche dir, dass du auf den Ernstfall vorbereitet bist. Ich wünsche dir Gott als Fundament.

 

Melchior Heyer

Das sind die Neuen!

 

Das Team stellt sich vor…

…Nora, unsere Koordinatorin für das Mentoring-Programm „Balu & Du“, und Philipp, unseren Jugendreferenten, kennt ihr ja schon. Neu im Team sind unsere neue Leiterin Anja, unser Praktikant Jan und natürlich unsere ganz frischen FSJler Sarah, Sine und Joni!
Gemeinsam stellen wir uns allen Herausforderungen, die uns in diesem Jahr begegnen werden! Viel Veränderung ist schon passiert und wir freuen uns mit euch unseren und euren Alltag zu verändern, zu gestalten und einfach richtig viel Spaß zu haben!

Bis ihr unsere Neuen persönlich kennen lernt, könnt ihr hier schon mal einen ersten Eindruck von unserem neuen Team gewinnen!

Hallo, ich bin Anja und bin extra für die Arbeit hier nach Leipzig gezogen.
Davor habe ich in einer Grundschule in Berlin gearbeitet. Ich mache gerne Sport (z.B. Volleyball, Zumba, Snowboard fahren) und Musik (Gitarre und Klavier). Darüber hinaus liebe ich es, draußen zu sein z.B. auf meinem riesigen Balkon zu frühstücken oder zu lesen und ich reise gerne. Eine Crossover-Freizeit im Sommer gehört für mich schon seit vielen Jahren einfach dazu. Ich freue mich, euch kennenzulernen!“

 

 

Hey, ich bin Sine! Ich bin in Berlin-Friedrichshain geboren und aufgewachsen und habe nach meinem Abi zwei Semester Katholische Theologie in Münster studiert. Jetzt hat mich der Gedanke, nochmal ein praktisches Jahr einzuschieben, nicht mehr losgelassen und es zog mich nach Leipzig zu einem neuen Abenteuer! Ich kenne skul erst seit diesem Sommer, bringe aber auch schon viele Freizeiterfahrungen aus meiner Kinder- und Jugendzeit und meine Leidenschaft für Musik in die Arbeit hier mit und freue mich auf tolle Aufgaben und Herausforderungen!“

 

Hallöle, ich bin die Sarah und komme aus dem Schwabenländle. Im Juli habe ich das Sozialwissenschaftliche Gymnasium mit der Fachhochschulreife abgeschlossen und freue mich nun, in Leipzig sein zu dürfen. In meiner Freizeit tanze und lese ich gerne, zudem spiele ich Gitarre. Auf mein FSJ freue ich mich sehr, weil ich die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen richtig cool und spannend finde und bestimmt viele neue Erfahrungen sammeln werde! Wir werden uns sicher bald kennenlernen, bis dahin!“

 

 

Moin, ich bin Jonathan, 17 Jahre alt, ursprünglich aus einem kleinen Dorf in Brandenburg. Diesen Sommer habe ich mein Abi absolviert, um vor dem Studium ein wunderschönes FSJ bei crossover skul einzulegen. In meiner Freizeit bin ich am liebsten unter Freunden und spiele Ballsportarten, am liebsten Hockey. Außerdem suche ich Action, bin aber auch für ruhige Momente und gute Gespräche zu begeistern. Ich freue mich riesig auf mein Jahr bei skul und bin gespannt, was dieses so mit sich bringt!“

 

 

Hi, ich bin Jan, der neue Praktikant bei crossover skul! Ich komme aus Leipzig, habe im letzten Schuljahr meinen Realabschluss gemacht und mache zurzeit mein Fach-Abi. Ich kenne crossover skul schon seit 2011 durch die Hausaufgabenbetreuung. Ich war bisher auf zwei crossover-Freizeiten als Mitarbeiter und freue mich, auch dieses Jahr wieder dabei zu sein! In meiner Freizeit spiele ich gerne Schlagzeug, fahre Fahrrad, spiele Computerspiele oder treffe mich mit Freunden.
Ich freue mich, wenn ich viele von euch kennen lernen kann!“